Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, blickt mit Zuversicht auf die heiße Phase des Wahlkampfes. Im Interview mit der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe) verwies er auf das Ergebnis der SPD in Baden-Württemberg und sieht Parallelen zur Situation in Rheinland-Pfalz. Zwölf Tage vor der Abstimmung am 22. März bereitet sich Schnieder auf ein Fernsehduell mit SPD-Ministerpräsident Alexander Schweitzer vor.
Optimistischer CDU-Spitzenkandidat
Gordon Schnieder, CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, geht nach eigenen Worten optimistisch in die letzte Phase des Wahlkampfes. „Das Ergebnis der SPD in Baden-Württemberg zeigt deutlich, wie weit sich die Partei inzwischen von vielen Arbeitnehmern und Leistungsträgern entfernt hat“, sagte Schnieder der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).
„Ähnliches zeichnet sich auch hier in Rheinland-Pfalz ab.“ Die Union habe bei den Themen Bildung, Gesundheit, Wirtschaft und Sicherheit die besseren Konzepte, so der Spitzenkandidat weiter. Er gehe „mit großem Optimismus“ in die letzte Phase des Wahlkampfes bis zur Abstimmung am 22. März.
CDU setzt auf Mobilisierung beider Stimmen
Der Wahlausgang in Baden-Württemberg zeige zudem: „Am Ende zählt jede Stimme.“ Deshalb werde die Union „klar für beide Stimmen für die CDU werben“, sagte Schnieder der „Rheinischen Post“.
Fernsehduell kurz vor der Wahl
Zwölf Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz treffen Herausforderer Schnieder und SPD-Ministerpräsident Alexander Schweitzer am Dienstagabend zu einem Fernsehduell aufeinander.
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