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Als die Rettungskräfte am Dienstagabend (3. Dezember 2024) an der Unfallstelle auf der Autobahn 33 bei Georgsmarienhütte eintrafen, stand der PKW auf seinen Rädern. Doch offenbar er hatte sich zuvor überschlagen.
Ein Mann war mit dem VW Golf Kombi in Fahrtrichtung Osnabrück/Diepholz unterwegs gewesen und hatte den Wagen gegen 18 Uhr am Harderberg in die Ausfahrt gesteuert. Dort verlor er in einer Rechtskurve die Kontrolle. Die Spuren auf Asphalt und Grünstreifen sowie ringsherum um und am Dach des PKW zeugen davon, dass es zum Überschlag kam.
Der Rettungsdienst versorgte den Fahrer vor Ort und brachte ihn in eine Klinik. Nach erster Einschätzung vor Ort, erlitt er schwere aber keine lebensgefährlichen Verletzungen. Gewissheit werden weitere Untersuchungen im Krankenhaus bringen.
Bisher geht die Polizei von keinem Fremdverschulden aus. Für den Einsatz der Rettungskräfte und die Unfallaufnahme durch den Zentralen Verkehrsdienst der Polizei Osnabrück war die Autobahnausfahrt etwa 40 Minuten gesperrt.
Der VfL Osnabrück kommt im Kellerduell gegen Alemannia Aachen nicht über ein 1:1 hinaus und behält auch nach dem 16. Spieltag die rote Laterne.
Trotz der sportlichen Krise erhielt der VfL auch im Duell gegen den Aufsteiger rege Fanunterstützung. 15.300 Zuschauer sorgten für eine prall gefüllte Bremer Brücke – und erfuhren über die beiden Anzeigetafeln oder dem Smartphone von einer Überraschung in der Startelf: Topscorer Ba-Muaka Simakala nahm zunächst auf der Bank Platz, für ihn startete Erik Engelhardt. Vier weitere Wechsel nahm Trainer Pit Reimers vor, der unter anderem die gesperrten Timo Beermann und Dave Gnaase mit Maxwell Gyamfi und Robert Tesche ersetzte.
Der neu formierte VfL kam gut ins Spiel und verzeichnete nach nur zwei Minuten die erste gute Chance. Zwanzig Minuten lang zeigten die Osnabrücker – mit Ausnahme einer Schrecksekunde inklusive Aachener Lattentreffer nach einer guten Viertelstunde – eine ansprechende Leistung und belohnten sich folgerichtig. Niklas Wiemann profitierte von einem Torwartfehler, den er aus kurzer Distanz zum 1:0 nutzte (21. Spielminute).
Doch mit der Führung im Rücken verloren die Osnabrücker den Faden. Aachen übernahm die Kontrolle und hatte abermals Aluminium-Pech (29.). Eine Minute später fiel der Ausgleich durch Sasa Strujic, der von einem misslungenen Klärungsversuch von Gyamfi profitierte – 1:1. Aachen drückte anschließend auf die Führung, doch die beste Chance bis zum Pausenpfiff hatte der VfL, für den Tesche das mögliche 2:1 vergab (42.).
Nach dem Seitenwechsel vergab zunächst Engelhardt die aussichtsreichste Gelegenheit des Spiels für nun wieder bessere Osnabrücker (56.). Die Lila-Weißen blieben auch in der Folge aktiver, ohne jedoch echte Torgefahr zu entwickeln. Von Aachen kam wenig – bis 15 Minuten vor Schluss erneut die Latte für den VfL rettete.
Der VfL war auch im Anschluss um die drei Punkte bemüht, blieb jedoch offensiv glücklos. Hinten war plötzlich jede Menge Platz für Aachens Angreifer, doch eine letzte große Gelegenheit in der Nachspielzeit rauschte knapp am Osnabrücker Tor vorbei.
Somit blieb es beim 1:1 – ein Ergebnis, das insbesondere dem nun seit sieben Spielen sieglosen VfL wenig hilft. Die Lila-Weißen liegen durch den Sieg der Stuttgarter Zweitvertretung mittlerweile acht Punkte hinter dem ersten Nichtabstiegsplatz und brauchen in einer Woche dringend einen Sieg bei Viktoria Köln.
Die geplante Sanierung des Kreishauses in Osnabrück, für die eine Investitionssumme von 118 Millionen Euro veranschlagt wird, sorgt für kontroverse Diskussionen. Die SPD-Kreistagsfraktion hat nun mit einer Anfrage und einem Antrag auf die Debatte reagiert und fordert von der Landkreisverwaltung eine umfassende und transparente Kostenprüfung.
„Wir brauchen bei diesem Thema eine möglichst hohe Transparenz, insbesondere gegenüber der Öffentlichkeit“, betont Jutta Olbricht, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion. Für die SPD ist es essenziell, dass die finanziellen Auswirkungen einzelner Maßnahmen – beispielsweise die Einhaltung von KfW-Standards oder die Umsetzung moderner Arbeitswelten – klar dargelegt werden. Dabei soll auch geprüft werden, ob ein Neubau, entweder am aktuellen Standort oder an einer alternativen Stelle, eine kostengünstigere und effizientere Lösung darstellen könnte.
Guido Pott, Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, hebt hervor, wie wichtig eine sorgfältige Abwägung angesichts der angespannten Haushaltslage der Kommunen sei: „Vor dem Hintergrund der weiteren finanziellen Herausforderungen ist es entscheidend, die kosteneffizienteste Lösung zu finden.“
Die SPD fordert deshalb eine detaillierte Gegenüberstellung der Kosten von Sanierung und Neubau. Zudem beantragt sie eine öffentliche Sondersitzung des Ausschusses Personal und Organisation, um die offenen Fragen transparent zu klären. „Diese Sitzung sollte per Livestream verfolgbar sein, damit sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein Bild von der Sachlage machen können“, so Pott.
Sechs PKW kollidierten mit Leiterteilen, die am späten Mittwochabend (27. November 2024) auf der Autobahn 1 lagen. Mehrere Autos wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.
Die Fahrzeuge waren in Richtung Münster unterwegs, bis sie gegen 22 Uhr nacheinander die Leiter bzw. Leiterteile unweit der Anschlusstelle Bramsche erfassten. Nach bisherigen Informationen lag diese anfangs auf dem Überholfahrstreifen. Die Fahrzeuglenker schafften es allesamt, die Kontrolle über ihre Autos zu behalten und diese auf dem Vorplatz der Wache der Autobahnpolizei sicher zu stoppen.

Drei von sechs PKW wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. An einem VW Passat entstand besonders hoher Sachschaden. Unter anderem rissen dort der Dieseltank sowie die Ölwanne auf und liefen aus. Zunächst wurden die Freiwilligen der Ortsfeuerwehr Engter alarmiert, um mit Bindemittel den Abfluss der Betriebsstoffe zu stoppen. Anschließend musste eine Fachfirma anrücken, um den Platz zu reinigen.
Der Besitzer der Leiter meldete sich wenige Zeit nach dem Vorfall bei der Polizei. Er war zuvor auf gleicher Strecke unterwegs gewesen und hatte sich während der Fahrt über ein abnormales Geräusch gewundert, konnte es aber zunächst nicht zuordnen. Erst bei einem Halt stellte er fest, dass seine Leiter fehlte.
Als Kontrast zum Black Friday, der für Konsumrausch und Überproduktion steht, organisierte Extinction Rebellion Osnabrück bereits am vergangenen Samstag (23. November) den Green Saturday. Unter dem Motto „Weniger Konsum, mehr Solidarität“ wurden am Neumarkt gebrauchte, aufbereitete Kleidungsstücke in einem kostenlosen Umsonstladen verteilt.
Ab 13:00 Uhr konnte die Kundschaft nicht nur Kleidung erhalten, sondern auch von dem vielfältigen Begleitprogramm profitieren. Zahlreiche Initiativen wie der Solidarische Aufbau, Wendungmitdermaus und Foodsharing unterstützten die Veranstaltung mit Aktionen und Informationen.

Auch gerettete Lebensmittel waren im Angebot. / Foto: Extinction Rebellion
Der Green Saturday setzte ein Zeichen gegen die zerstörerischen Auswirkungen des Konsumwahns, die durch den Black Friday symbolisiert werden. „Dieser Tag steht für die absurde Überproduktion und die Immer-mehr-Mentalität der globalen Wirtschaft“, erklärten die Veranstalter. Besonders die Fast-Fashion-Branche wurde kritisch beleuchtet. Sie gilt mit einem jährlichen CO₂-Ausstoß von über 1,2 Milliarden Tonnen als eine der klimaschädlichsten Industrien weltweit.

Gebrauchte, aufbereitete Kleidung wurde abgegeben. / Foto: Extinction Rebellion
Die Zahlen sprechen für sich: Jährlich werden rund 120 Milliarden Kleidungsstücke produziert, von denen viele ungetragen im Müll landen. Allein in Europa werden pro Jahr etwa zwei Millionen Tonnen Kleidung entsorgt. „Dabei wird nicht produziert, was die Menschen wirklich brauchen, sondern nur das, was Gewinne maximiert“, so Extinction Rebellion.
Die Auswirkungen der Überproduktion sind weltweit spürbar, besonders im globalen Süden. Hier landen tonnenweise Altkleider und überschüssige Neuware aus Europa, was lokale Textilindustrien zerstört und Arbeitsplätze vernichtet. Umweltverschmutzung durch die Entsorgung in Gewässern oder Verbrennungsanlagen verschärft die ohnehin bereits prekäre Lage.

Am Neumarkt wurden die Zelte aufgeschlagen. / Foto: Extinction Rebellion
Die Veranstalter wiesen zudem darauf hin, dass der Black Friday vor allem zahlungskräftige Konsumierende anspricht. Menschen mit geringem Einkommen würden ausgegrenzt und bei den Bedürfnissen nicht berücksichtigt. „Ein grenzenloses Wachstum ist mit begrenzten Ressourcen nicht möglich“, betonte Extinction Rebellion Osnabrück. Mit dem Green Saturday möchte die Initiative eine klimagerechte und solidarische Gesellschaft fördern, in der natürliche Ressourcen geschont und soziale Ungleichheiten abgebaut werden.
Ein aufmerksamer Polizist brachte die Ermittlungen der Osnabrücker Polizei zu einem schnellen Erfolg: Am Dienstag (26. November) wurde ein 18-jähriger Mann festgenommen, der nicht nur wegen eines aktuellen Ladendiebstahls, sondern auch wegen eines Tankstellenraubs gesucht wurde.
Gegen 13:50 Uhr meldete eine Parfümerie am Nikolaiort einen Ladendiebstahl. Der Täter flüchtete mit seiner Beute, doch trotz sofortiger Fahndung konnte die Polizei ihn zunächst nicht stellen. Dank der Videoaufnahmen des Geschäfts gelang es jedoch einem Beamten, den Mann zu identifizieren. Gleichzeitig fiel einem anderen Polizisten auf, dass die Kleidung des Täters mit der Beschreibung eines Räubers übereinstimmte, der am Freitagabend (22. November) eine Tankstelle an der Hannoverschen Straße überfallen hatte.
Nur wenige Stunden später kam der entscheidende Durchbruch: Eine Polizeistreife traf den 18-Jährigen an der Iburger Straße an. Bei einer Kontrolle fanden die Beamten Diebesgut bei ihm, woraufhin er festgenommen und zu einer Dienststelle gebracht wurde. Die weiteren Ermittlungen erhärteten den Verdacht gegen den Mann. Die Staatsanwaltschaft stellte einen Antrag auf Untersuchungshaft, dem ein Haftrichter folgte.
Mit drei Top-Ten-Platzierungen kehrten die Osnabrücker Leichtathleten von den Deutschen Cross-Meisterschaften in Hörstel-Riesenbeck zurück.
Auf der Reitanlage des mehrfachen Olympiasiegers Ludger Beerbaum, dem Pferdesportzentrum an der Surenburg, boten sich den Startern aus dem gesamten Bundesgebiet bei Kälte und dem Schnee und Regen der letzten Tag anspruchsvolle, schlammige Strecken mit leichten Anstiegen und herausfordernden Kurven. Höhepunkt jeder Runde war die Schleife in der Reithalle, wo zahlreiche Zuschauer für Stimmung sorgten und ihre Favoriten anfeuerten.
Selbstbewusst ging Linus Vennemann (LG Osnabrück) die 4,3 km-Mittelstrecke der Männer an und tummelte sich von Beginn an im Vorderfeld. Auf der Zielgeraden sicherte sich der 24jährige Platz neun – die bisher beste Platzierung eines Osnabrückers auf dieser Strecke bei nationalen Titelkämpfen. Gemeinsam mit Nils Huhtakangas und Erik Siemer bedeutete das Platz acht mit der Mannschaft. Quasi zum Auslaufen gingen Linus Vennemann und Erik Siemer auch auf der Langstrecke über 9,4 km an den Start – und freuten sich mit Torben Flatemersch über Rang zehn in der Teamwertung. „Die achtzehnte Top-Ten-Platzierung bei Deutschen Meisterschaften bedeutet die beste Bilanz in der Geschichte der LG Osnabrück“, freute sich LG-Leiter Anton Siemer.
Nach seinen Erfolgen bei den bundesweiten Serienwertungen auf der Straße und beim Cross gehörte Jonas Kulgemeyer (OTB) zum erweiterten Favoritenkreis der U23. Nach mutigem Beginn musste der Zwanzigjährige der Strecke und der Stärke der Konkurrenz Tribut zollen und sich mit Platz 13 zufriedengeben.
In den Nachwuchsklassen stand für die Osnabrück Starter das Erfahrung sammeln im Mittelpunkt. Am besten präsentierte sich Annika Klezath (OTB) in der weiblichen Jugend U20 auf Rang 25. Mika Pikutzki (LG Osnabrück, Rang 40) und Matthias Apel (LG Osnabrück, Rang 48) mussten als etablierte 800 m-Läufer ihre Grenzen erkennen – 7,7 km bzw. 4,3 km erwiesen sich in diesen Starterfeldern als deutlich zu lang für sie.
Achtungserfolge sammelten die Osnabrücker in den außerhalb der Meisterschaftswertung stattfindenden Rahmenwettbewerben. Julius Brand (LAC) überzeugte über 1,9 km der M15 mit einem starken Schlussspurt und Rang zwei. Clara Kulgemeyer (OTB, W11) gefiel als Dritte. In der M13 gab es die Ränge fünf und acht für die Vereinskollegen Elias Pöling und Benjamin Braun (beide OTB).