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Startseite Deutschland & die WeltBundesaußenminister fordert sicheren Zugang für humanitäre Helfer weltweit
Deutschland & die Welt

Bundesaußenminister fordert sicheren Zugang für humanitäre Helfer weltweit

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. August 2025
Johann Wadephul (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) fordert einen sicheren Zugang für humanitäre Helfer zu Notleidenden weltweit und würdigt deren Einsatz. Er betont die sicherheits- und friedensstiftende Rolle humanitärer Hilfe und verweist auf deutsche Beiträge, darunter über 335 Millionen Euro seit 2023 für die Menschen in Gaza. Am Welttag der humanitären Hilfe richtet er seinen Dank an alle, die hohe Risiken auf sich nehmen.

Appell und Anerkennung für humanitäre Helfer

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) fordert sicheren Zugang für humanitäre Helfer zu Notleidenden weltweit. „Viel zu viele, über 600 weltweit, haben ihren mutigen Einsatz in den letzten beiden Jahren mit dem Leben bezahlt“, sagte Wadephul am Dienstag.

Humanitäre Hilfe trage zu Sicherheit und Stabilität bei und bereite damit den Weg zum Frieden, so der Außenminister. „Humanitäres Engagement bleibt in einer Welt voller Krisen und Konflikte unverzichtbar“, so der Außenminister. Deutschland übernehme dabei Verantwortung und bleibe als einer der größten Geber weltweit ein verlässlicher Partner für Nothilfe, so Wadephul. „Wir leisten Hilfe in akuten Krisen – und wir vergessen auch nicht die, die es nicht tagtäglich in die Schlagzeilen schaffen“, sagte der CDU-Politiker.

Beispiele für Engagement in Krisenregionen

Kinder, alte Menschen oder Verletzte seien in Krisen und Konflikten die ersten, die Hunger erleiden müssen. „In Sudan lindern wir Hunger, in Myanmar leisten wir Nothilfe nach dem verheerenden Erdbeben. In der Ukraine helfen wir vor Krieg und Zerstörung geflüchteten Familien eine neue Unterkunft zu finden und im Gazastreifen setzen wir uns für Zugang zu Menschen in größter Not ein“, sagte der Christdemokrat.

Deutschland als Geber

Auch die humanitäre Katastrophe in Gaza sei unerträglich. Seit 2023 habe Deutschland über 335 Millionen Euro bereitgestellt, um der Bevölkerung zu helfen. Ohne die humanitären Helfer könnte Deutschland all dies nicht leisten. „Deshalb geht mein herzlicher Dank am heutigen Welttag der humanitären Hilfe an alle, die so hohe Risiken auf sich nehmen, um anderen zu helfen“, sagte Wadephul.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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