HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Fast 4.900 Helfer beim Stadtputztag 2026: Osnabrück gemeinsam...
Das sind die neuen Öffnungszeiten der AWIGO-Grünplätze im...
Projektmesse der Hochschule Osnabrück zeigt studentische Ideen für...
Durch Wärmebildkameras: Intelligente Ampeltechnik sorgt für besseren Verkehrsfluss...
Iran-Konflikt: Wo man in Osnabrück noch billig tanken...
Sperrung ab dem 3. März: Bauarbeiten in Ortsdurchfahrt...
Bischof und Generalvikar nehmen an Solidaritätswache teil
Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus...
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltBerliner Politik gespalten über Palästina-Anerkennung westlicher Länder
Deutschland & die Welt

Berliner Politik gespalten über Palästina-Anerkennung westlicher Länder

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. September 2025
Pro-palästinensische Demo (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
23

Im politischen Berlin stößt die Anerkennung eines Palästinenserstaats durch mehrere westliche Länder auf ein geteiltes Echo. Während Stimmen aus der SPD vor allem die Beendigung der humanitären Notlage im Gazastreifen betonen, drängt die Linke auf eine sofortige Anerkennung und weitere Maßnahmen. Die AfD bekräftigt den Kurs einer Zwei-Staaten-Lösung, lehnt jedoch eine einseitige Anerkennung ab.

Geteilte Reaktionen in Berlin

SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner stellte die humanitäre Lage in den Mittelpunkt. „Der erste Schritt muss sein, die humanitäre Katastrophe im Gazastreifen möglichst schnell zu beenden“, sagte SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Eine Anerkennung des Staates Palästinas, die nur symbolische Wirkung hat, ändert nichts daran, dass Menschen verhungern.“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

„Es braucht viel mehr Druck auf die Netanjahu-Regierung, auch von deutscher Seite: Deutsche Regierungspolitiker sollten sich an die Spitze einer Hilfsaktion für Gaza stellen und darauf bestehen, dass Hilfsorganisationen und Intensivmediziner in das palästinensische Gebiet gelassen werden.“ Stegner fügte hinzu: „Dann braucht es für die Zwei-Staaten-Lösung einen Fahrplan mit ganz konkreten Schritten. Bisher wurde das auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben.“

Linke fordert Anerkennung und weitere Schritte

Sprecherin der Linksfraktion für internationale Beziehungen Lea Reisner bewertete internationale Schritte als Signal an Jerusalem. „Die Anerkennung Palästinas durch Großbritannien ist ein Signal, das Netanjahu nicht ignorieren kann. Auch die Bundesregierung muss nun folgen und Palästina als Staat anerkennen, um den Druck auf die rechtsextreme Regierung in Jerusalem zu erhöhen.“ Zugleich sagte sie: „Diese Anerkennung ist nicht bloß eine symbolische Geste, sondern eine notwendige und konkrete Bekräftigung des unveräußerlichen Rechts der palästinensischen Bevölkerung auf Selbstbestimmung und auf ein gleichberechtigtes, gesichertes Existenzrecht neben dem Staat Israel.“

Reisner fügte hinzu: „Unabhängig von der Anerkennung braucht es ein vollständiges Waffenembargo, die Suspendierung des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Israel und diplomatischen Druck für den ungehinderten Zugang humanitärer Hilfe.“

AfD setzt auf Diplomatie, lehnt einseitige Anerkennung ab

Außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Markus Frohnmaier warb für diplomatische Lösungen. „Wir sprechen uns dafür aus, den Weg einer Zwei-Staaten-Lösung weiterzuverfolgen und mit allen Mitteln der Diplomatie eine Eskalation und weiteres Blutvergießen zu verhindern.“ Er fügte hinzu: „Eine Zwei-Staaten-Lösung setzt die Anerkennung des Existenzrechts und der legitimen Sicherheitsinteressen Israels voraus. Eine einseitige Anerkennung Palästinas als souveränen Staat lehnen wir ab.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
2. Bundesliga: Dynamo Dresden gegen Hannover 96 2:2
nächster Artikel
Bundesregierung prüft Nutzung eingefrorener russischer Vermögen für Ukraine

das könnte Sie auch interessieren

Viele Deutsche in Emiraten gestrandet – Militär-Evakuierung ausgeschlossen

1. März 2026

Eintracht Frankfurt besiegt Freiburg 2:0 und zieht vorbei

1. März 2026

Iran greift Bundeswehr-Stützpunkte im Irak und Jordanien an

1. März 2026

Trump will nach Khameneis Tod mit Irans Führung...

1. März 2026

DGB-Chefin Fahimi attackiert Arbeitgeber wegen Sozialabbau und Krise

1. März 2026

Kulturstaatsminister fordert grundlegende Reform der Berlinale nach Protesten

1. März 2026

Stuttgart deklassiert Wolfsburg 4:0 und festigt Champions-League-Kurs

1. März 2026

Kommunen schlagen Alarm: Städte fordern milliardenschwere Finanzhilfen

1. März 2026

Merz stellt sich nach US‑Israel‑Angriff klar gegen Iran

1. März 2026

Drei US-Soldaten bei Militäreinsatz gegen Iran getötet

1. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Fast 4.900 Helfer beim Stadtputztag 2026: Osnabrück gemeinsam gegen den Müll

    1. März 2026
  • Viele Deutsche in Emiraten gestrandet – Militär-Evakuierung ausgeschlossen

    1. März 2026
  • Eintracht Frankfurt besiegt Freiburg 2:0 und zieht vorbei

    1. März 2026
  • Iran greift Bundeswehr-Stützpunkte im Irak und Jordanien an

    1. März 2026
  • Das sind die neuen Öffnungszeiten der AWIGO-Grünplätze im Landkreis Osnabrück

    1. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3