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Startseite Deutschland & die WeltAfD und Union bei ARD gleichauf: jeweils 26 Prozent in Umfrage
Deutschland & die Welt

AfD und Union bei ARD gleichauf: jeweils 26 Prozent in Umfrage

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Oktober 2025
Jens Spahn vor Abgeordneten der AfD-Fraktion (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die AfD liegt in der von Infratest gemessenen Sonntagsfrage gleichauf mit der Union: Beide kämen derzeit auf 26 Prozent. Im sogenannten „Deutschlandtrend“ der ARD erreicht die AfD damit ihren bislang besten Wert, während die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung und dem Funktionieren der Demokratie weiter steigt.

Die Umfrage kommt kurz nach einer Umfrage des ebenfalls gebührenfinanzierten ZDF, das die AfD im von der Forschungsgruppe Wahlen durchgeführten Politbarometer hinter der Union gesehen hatte. zuvor hatte in dieser Woche das Institut FORSA im Auftrag von RTL in einer Untersuchung einen Rekordvorsprung der AfD vor der Union festgestellt.

Hinweis der HASEPOST-Redaktion: Wir machen uns Wahlprognosen nicht zu eigen, wir berichten nur darüber – egal wie das Ergebnis ausfällt. Siehe verlinkte Artikel oben.
Warum sind die Wahlprognosen, trotz teils abweichender Ergebnisse, dennoch repräsentativ? Siehe dazu hier.

AfD und Union bei ARD gleichauf – Bestwert im „Deutschlandtrend“

Der vom Institut Infratest erhobene Stimmungswert sieht CDU/CSU bei 26 Prozent (-1 im Vgl. zu September) und die AfD ebenfalls bei 26 Prozent (+1). Für die AfD ist es der bislang beste Wert im sogenannten „Deutschlandtrend“ der ARD, der von Infratest erhoben wird. Andere Institute sehen die Partei schon seit einigen Wochen gleichauf mit der Union oder gar vor ihr.

Die SPD läge laut Infratest unverändert bei 14 Prozent. Die Grünen verbessern sich leicht auf 12 Prozent (+1). Die Linke käme auf 10 Prozent. Das BSW (-1) und die FDP (+/-0) hätten jeweils 3 Prozent in Aussicht und lägen damit unterhalb der Mandatsschwelle. Alle übrigen Parteien kämen zusammen wie im Vormonat auf 6 Prozent.

Hohe Unzufriedenheit mit Regierung und Demokratie

Wie im Vormonat gibt es auch Anfang Oktober eine hohe Unzufriedenheit mit der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD: Drei von vier Wahlberechtigten (77 Prozent) sind laut Umfrage mit der Arbeit von Schwarz-Rot weniger bzw. gar nicht zufrieden (+2). Jeder Fünfte (20 Prozent) ist sehr zufrieden bzw. zufrieden (-2). Das sind die bislang schwächsten Werte für die Regierung seit deren Amtsantritt im Mai.

Gleichzeitig ist die Zufriedenheit mit dem Funktionieren der Demokratie in Deutschland rückläufig: Aktuell sind 42 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden mit der Art und Weise, wie die Demokratie in Deutschland funktioniert – 10 Punkte weniger als im August 2024, als diese Frage zuletzt im ARD-„Deutschlandtrend“ gestellt wurde. Eine Mehrheit von 56 Prozent ist mit dem Funktionieren der Demokratie hierzulande derzeit unzufrieden (+11), in den ostdeutschen Bundesländern gilt das sogar für zwei Drittel (67 Prozent).

Als größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland sehen die Wahlberechtigten wie im August 2024 Rechtsextremismus und -populismus mit unverändert 30 Prozent der Nennungen. An zweiter Stelle wird bei dieser Frage mit 20 Prozent laut Infratest das „dysfunktionale Handeln“ von Politik, Institutionen und Verwaltung genannt (+2). Außenpolitische Bedrohungen folgen mit 9 Prozent an dritter Stelle (+4) vor dem Komplex Migration mit 8 Prozent (-1).

Bewertungen von Kabinettsmitgliedern und Parteispitzen

Aus dem Bundeskabinett überzeugt weiterhin einzig Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) eine Mehrheit der Bürger: 56 Prozent sind mit seiner Arbeit sehr zufrieden bzw. zufrieden – 4 Prozentpunkte weniger als im September. Außenminister Johann Wadephul (CDU) weiß jeden dritten Wahlberechtigten (34 Prozent) hinter sich (-1). Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) überzeugt 31 Prozent der Deutschen (+/-0); 54 Prozent sind mit seiner Arbeit unzufrieden. Arbeitsministerin und SPD-Co-Vorsitzende Bärbel Bas überzeugt weiterhin 29 Prozent. Die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) geht auf 27 Prozent zurück (-6) – sein schwächster Wert seit Amtsantritt. Aktuell sieben von zehn Deutschen (69 Prozent) sind mit seiner Arbeit unzufrieden. Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) kommt auf 26 Prozent Zufriedenheit (+1); 54 Prozent sind mit seiner Arbeit weniger bzw. gar nicht zufrieden.

Mit der Arbeit der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel sind ebenfalls 26 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden (+2 im Vgl. zu August); knapp zwei Drittel (65 Prozent) sind mit ihr unzufrieden. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kommt bei ihrer ersten Abfrage im ARD-„Deutschlandtrend“ auf 15 Prozent Zufriedenheit; fast jeder Zweite (46 Prozent) kennt sie nicht bzw. traut sich kein Urteil zu. Jan van Aken, Co-Parteivorsitzender der Linken, erreicht einen Zufriedenheitswert von 13 Prozent (-1 im Vgl. zu August); 55 Prozent kennen ihn nicht bzw. trauen sich kein Urteil zu. Die Co-Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katharina Dröge, kommt auf 12 Prozent Zufriedenheit (-1); 58 Prozent kennen sie nicht bzw. trauen sich kein Urteil zu.

Infratest hatte 1.306 Personen vom 29. September bis 1. Oktober befragt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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