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Gasspeicher (Archiv)

Bundeswirtschaftsministerium: Deutschlands Gasversorgung für nächsten Winter sicher

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hält die Gasversorgung in Deutschland auch für den kommenden Winter für gesichert. Trotz aktuell historisch niedriger Füllstände der Erdgasspeicher verweist sie auf vorgebuchte Kapazitäten und breit diversifizierte Lieferungen. Zugleich arbeitet ihr Ministerium an einem Instrument, das im Krisenfall die Versorgungssicherheit gewährleisten soll.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sieht keine Gefahr für die Gasversorgung im kommenden Winter. „Die deutschen Gasspeicher füllen sich durch normales Marktgeschehen“, sagte sie dem Nachrichtenmagazin Focus. Die Speicher seien zu rund 70 Prozent vorgebucht. Das Gas werde die Speicher auch erreichen, weil die Lieferungen breit diversifiziert seien. „Die Gasspeicher werden also zum Beginn des nächsten Winters gut gefüllt sein. Ich sehe auf absehbare Zeit keinen Gas-Engpass“, so Reiche weiter laut Focus.

Historisch niedrige Füllstände der Gasspeicher

Der Füllstand der deutschen Erdgasspeicher liegt aktuell auf einem historisch niedrigen Niveau. Zu Wochenbeginn waren die Speicher nur zu knapp 23 Prozent gefüllt, gut 17 Prozent unter dem langjährigen Mittel. Vor dem Hintergrund der wochenlangen Blockade der Straße von Hormus im Persischen Golf war auch die Sorge vor einer Gasknappheit laut geworden.

Planungen für Kriseninstrument im Bundeswirtschaftsministerium

Das Bundeswirtschaftsministerium plant ein Instrument, um im Krisenfall die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. „Wir prüfen sehr genau, welches Kriseninstrument geeignet ist“, sagte Reiche dem Nachrichtenmagazin Focus. „Was es zu vermeiden gilt, ist eine Vermischung von normalem Marktgeschehen und einem Vorsorgeinstrument für außergewöhnliche Krisen, wie etwa Sabotageakte.“

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9. April 2026 0 Kommentare
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Aral-Tankstelle an

Merz prüft höhere Pendlerpauschale und niedrigere Stromsteuer

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Angesichts der hohen Benzinpreise zeigt sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) offen für eine Anhebung der Pendlerpauschale. Zudem steht eine Senkung der Stromsteuer für alle sowie das Festhalten an einer neuen Benzinpreisregel im Raum, wie es aus Kanzleramtskreisen heißt.

Diskussion um höhere Pendlerpauschale

Angesichts der anhaltend hohen Kosten an der Zapfsäule ist Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bereit, eine Erhöhung der Pendlerpauschale zu prüfen. Aktuell ist eine Anhebung der Pauschale von derzeit 38 Cent auf bis zu 45 Cent je Kilometer im Gespräch, berichtet die „Bild“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Kanzleramtskreise. Die Entlastung würde dann im kommenden Jahr im Rahmen der Steuererklärungen bei den Bürgern ankommen.

Senkung der Stromsteuer in Aussicht

Außerdem sei Merz dafür, die Stromsteuer für alle zu senken, hieß es. Eine Entscheidung darüber könnte bereits am Sonntag beim Treffen des Koalitionsausschuss fallen.


Bundeskanzler hält an Benzinpreisregel fest

Festhalten will der Bundeskanzler offenbar an der jüngst eingeführten Benzinpreisregel, wonach Tankstellen seit dem 1. April ihre Preise nur einmal täglich um 12 Uhr anheben dürfen.

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9. April 2026 0 Kommentare
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Bundeswehr-Soldat (Archiv)

CDU-Politiker fordert Wehrübungs-Pflicht für Reservisten und Arbeitgeber

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp (CDU), fordert, Reservisten künftig zu Wehrübungen zu verpflichten und ihre Arbeitgeber in diese Pflicht einzubeziehen. Unterstützung erhält er vom Präsidenten des Reservistenverbandes, Patrick Sensburg, der allerdings einen deutlich verbesserten Kündigungsschutz für Reservisten zur Voraussetzung macht.

Forderung nach verbindlicherer Reserve

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp (CDU), dringt auf ein Ende des bislang geltenden Prinzips der Freiwilligkeit bei Wehrübungen von Reservisten. „Wir können uns in der aktuellen sicherheitspolitischen Lage keine Reserve leisten, die nur auf freiwilliger Basis funktioniert“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgabe). „Wenn wir die Bundeswehr ernsthaft stärken wollen, brauchen wir mehr Verlässlichkeit und Verbindlichkeit.“
Röwekamp kritisierte, dass Reservisten bislang ebenso ihre Zustimmung zu einer Wehrübung geben müssen wie deren Arbeitgeber. „Das doppelte Freiwilligkeitsprinzip führt heute dazu, dass wir im entscheidenden Moment nicht sicher planen können. Unsere Reserve muss im Ernstfall schnell verfügbar und einsatzbereit sein, dafür braucht es klare Verpflichtungen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Zugleich betonte Röwekamp, die wirtschaftlichen Interessen müssten bei möglichen gesetzlichen Änderungen berücksichtigt werden. Zwar müsse man dabei „die Interessen der Arbeitgeber im Blick behalten“, sagte der CDU-Politiker dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Aber am Ende gilt: Eine funktionierende Landes- und Bündnisverteidigung liegt im Interesse unserer gesamten Gesellschaft und damit auch der Wirtschaft.“

Reservistenverband fordert Kündigungsschutz

Der Präsident des Reservistenverbandes, Patrick Sensburg, knüpfte seine Zustimmung zu einer Abschaffung des doppelten Freiwilligkeitsprinzips an rechtliche Verbesserungen für Reservisten. „Die Forderung, das doppelte Freiwilligkeitsprinzip abzuschaffen, ist richtig und gut“, sagte er den Zeitungen. „Aber das darf nicht zum Nachteil für diejenigen werden, die Wehrdienst geleistet haben. Und es darf nicht dazu führen, dass Arbeitgeber keine Reservisten mehr einstellen oder ihnen kündigen“, so Sensburg.
Er verlangte daher einen deutlich verbesserten Schutz vor Arbeitsplatzverlust für Wehrübende. „Die Abschaffung muss deshalb einhergehen mit einem deutlich verbesserten Kündigungsschutz, so dass Reservisten auch längerfristig nicht gekündigt werden kann. Sonst sind sie im Ernstfall als erste weg“, sagte Sensburg den Zeitungen.

Geplantes Wachstum der Bundeswehr

Die Bundeswehr soll bis 2035 auf mindestens 260.000 aktive Soldaten sowie 200.000 Reservisten anwachsen. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte Ende Februar ein Reservestärkungsgesetz für diesen Sommer angekündigt. Noch im April will er eine „Strategie der Reserve“ vorlegen.

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9. April 2026 0 Kommentare
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Katherina Reiche

Reiche lehnt höhere Erbschaftsteuer ab, schützt Familienunternehmen

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) lehnt eine Erhöhung der Erbschaftsteuer ab und warnt vor negativen Folgen für Familienunternehmen. Die CDU-Politikerin betont die Bedeutung von Leistungsbereitschaft und Verantwortungsträgern und verweist auf das ausstehende Urteil des Bundesverfassungsgerichts, bevor Änderungen geprüft werden sollen.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat Forderungen nach einer höheren Erbschaftsteuer klar zurückgewiesen. „Eine Erhöhung der Erbschaftsteuer wäre schädlich für unser Land. Wir würden damit vor allem Familienunternehmen treffen – die stabilste Säule unserer Wirtschaft“, sagte die CDU-Politikerin dem Nachrichtenmagazin Focus.

Warnung vor Belastung von Familienunternehmen

Reiche kritisierte, eine solche Steuererhöhung würde insbesondere Familienunternehmen treffen, die sie als zentrale Stütze der deutschen Wirtschaft bezeichnete. „Leistungsträger unter Generalverdacht zu stellen, ist der falsche Weg. Wir warten jetzt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ab und ändern dann, was verfassungsrechtlich geboten ist – nicht mehr und nicht weniger“, sagte sie Focus.
Gerechtigkeit bedeute nach den Worten der Bundeswirtschaftsministerin auch, „diejenigen zu schützen, die Verantwortung tragen und mit ihrem persönlichen Vermögen haften“. Dazu gehörten Familienunternehmer, fügte Reiche hinzu.

Reformpaket soll „Aufstiegsversprechen“ einlösen

Nach Ansicht von Reiche muss das von Schwarz-Rot geplante Reformpaket das „Aufstiegsversprechen wieder einlösen“. Es brauche ein gemeinsames Ziel, eine übergreifende Erzählung, fordert die Christdemokratin im Gespräch mit Focus.
„Ich möchte, dass dieses Land 2030 wieder wettbewerbsfähig wird und wächst: mit bezahlbarer Energie, stabilen Sozialsystemen, einem attraktiven Steuersystem und einem digitalen Staat. Unternehmertum muss wieder Spaß machen. Wenn wir diese Perspektive glaubwürdig vermitteln, sind die Menschen auch bereit, vorübergehend Belastungen in Kauf zu nehmen“, sagte Reiche Focus.

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"Smoke-in" vor

Zwei Jahre Cannabislegalisierung: 413 Anbau-Clubs in Deutschland

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Seit der Cannabislegalisierung vor zwei Jahren sind bundesweit 413 Anbau-Clubs entstanden. Das geht aus einer Umfrage des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Donnerstagausgaben) unter allen 16 Bundesländern hervor. Niedersachsen führt bei den genehmigten Vereinigungen pro 100.000 Einwohner, Bayern bildet das Schlusslicht. Die Zahl der Anträge und Genehmigungen unterscheidet sich deutlich zwischen den Ländern.

Deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern

Niedersachsen führt mit 1,06 genehmigten Clubs pro 100.000 Einwohner das bundesweite Ranking an, gefolgt von Hamburg (0,91) und Brandenburg (0,82). In Bayern gibt es mit 0,07 Vereinigungen pro 100.000 Einwohner die wenigsten Vereinigungen. Der Freistaat genehmigte seit der Legalisierung neun Clubs. Laut eines Sprechers hatten zwischenzeitlich drei davon mit dem Anbau begonnen, diesen jedoch wieder eingestellt.
Nicht nur die Anzahl der Genehmigungen unterscheidet sich in den Ländern, auch die Zahl der gestellten Anträge variiert stark. Die meisten Anträge (219) wurden in Nordrhein-Westfalen gestellt. Das einwohnerstärkste Bundesland hat mit 118 auch absolut die meisten Clubs genehmigt. In Niedersachsen sind 136 Anträge eingegangen, die zweitgrößte Zahl im Bundesvergleich. Die wenigsten Anträge wurden in Bremen (sieben) und dem Saarland (acht) gestellt.

Erste Anträge seit Juli 2024 möglich

Im Juli 2024 konnten bei den Bundesländern erstmals Anträge für nicht-kommerzielle Anbauvereinigungen, die sogenannten Cannabis-Clubs, gestellt werden. Damit ein Antrag genehmigt wird, müssen gesetzliche Vorgaben, beispielsweise zum Jugendschutz und zur Qualitätskontrolle der Produkte, eingehalten werden. Deutschlandweit wurden nach Auskunft der Länder insgesamt 864 entsprechende Anträge gestellt.

Umfrage des "Redaktionsnetzwerks Deutschland"

Die Angaben der Bundesländer zu genehmigten Clubs und gestellten Anträgen gehen aus einer Umfrage des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagausgaben) hervor. Insgesamt wurden dabei alle 16 Bundesländer zu der Entwicklung seit der Cannabislegalisierung vor zwei Jahren befragt.

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Tankstelle (Archiv)

Hohe Spritpreise: Staat kassiert halbe Milliarde mehr Steuern

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Wegen der hohen Benzinpreise hat der Bund im März nach Berechnungen des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) rund eine halbe Milliarde Euro mehr Mehrwertsteuer eingenommen. Das geht aus einer Analyse des RWI-Kompetenzbereichs "Umwelt und Ressourcen" hervor, über die die "Bild" (Donnerstagausgabe) berichtet. Zugleich fordert das Institut eine Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe, was das Bundesfinanzministerium unter Leitung von Lars Klingbeil (SPD) zurückweist.

RWI errechnet deutlich höhere Einnahmen

Nach Angaben des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) sind die täglichen Mehrwertsteuer-Einnahmen des Bundes aufgrund des Dieselpreis-Anstiegs um gut zwölf Millionen Euro höher gelegen. Auf den gesamten Monat gerechnet seien das 360 Millionen Euro. Beim Benzin habe das monatliche Plus bei rund 130 Millionen Euro gelegen, berichtet die „Bild“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf die Analyse des RWI-Kompetenzbereichs „Umwelt und Ressourcen“.

Forderung nach Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe

Der Leiter des RWI-Kompetenzbereichs, Manuel Frondel, sprach sich für eine Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Benzin aus. Der Staat dürfe nicht an den steigenden Spritpreisen mitverdienen, sagte Frondel dem Blatt. Mittelfristig sollte „die Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe gänzlich entfallen“. Schließlich verdiene der Staat zunehmend an der „erwartbar steigenden CO2-Bepreisung“ auf fossile Kraftstoffe mit. Es sei „kaum vermittelbar“, wenn dann gleichzeitig auch die Mehrwertsteuereinnahmen des Staates stiegen, sagte Frondel.

Bundesfinanzministerium widerspricht RWI

Das Bundesfinanzministerium unter Leitung von Lars Klingbeil (SPD) widersprach der Darstellung des RWI. Aus dem Ministerium hieß es, durch die hohen Benzinpreise werde insgesamt weniger konsumiert, was die Mehrwertsteuereinnahmen nicht erhöhe.

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Haus der

DIHK warnt: Iran-Waffenruhe ändert wenig an Lieferproblemen

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt trotz der Waffenruhe im Iran-Krieg vor anhaltenden Belastungen für deutsche Unternehmen. Vor allem Lieferkettenstörungen und hohe Energiepreise könnten der Wirtschaft längerfristig zu schaffen machen, wie eine laufende Umfrage der Auslandshandelskammern (AHKs) zeigt.

Waffenruhe bringt nur begrenzte Entspannung

DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier sieht die Entwicklung im Iran-Krieg nur teilweise positiv. „Es ist auch für die Wirtschaft eine Erleichterung, dass sich die Kriegsparteien auf eine Waffenruhe einigen konnten. Dennoch bleibt die Lage sehr angespannt“, sagte Treier der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).
Nach seinen Angaben bestätigt eine aktuelle Erhebung die anhaltenden Risiken: „Das zeigt auch eine laufende Umfrage der Auslandshandelskammern (AHKs) an ihren Standorten in aller Welt, die wir als DIHK vorab ausgewertet haben: Danach sind rund 85 Prozent dieser mit Deutschland verbundenen Unternehmen direkt oder indirekt von den Auswirkungen des Kriegs im Nahen Osten betroffen“, sagte Treier.

Störungen in Transportwegen und Energieinfrastruktur

Der DIHK-Experte verweist insbesondere auf die Verwundbarkeit der globalen Logistik. „Selbst wenn die Straße von Hormus nun wieder geöffnet werden und offen bleiben sollte: Störungen in den Transportwegen und Schäden an den Energieinfrastrukturen wirken länger nach. Sie belasten die internationalen Logistikketten, und stellen damit auch für die deutsche Wirtschaft ein großes Problem dar. Unternehmen müssen sich auf ein längerfristig höheres Kostenniveau einrichten“, erklärte der DIHK-Experte.

Hohe Kosten belasten deutsche Unternehmen

Bereits vor der aktuellen Krise war das Kostenniveau in Deutschland laut DIHK hoch. Deutschland habe schon vor der Krise mit die höchsten Energiekosten weltweit gehabt. „Stark gestiegene Arbeitskosten und Rekordbelastungen bei Abgaben, Steuern und Bürokratie kommen noch hinzu. Deshalb erwarten wir von der Bundesregierung jetzt nicht nur pragmatische Krisenreaktionen, sondern endlich auch strukturelle Reformen, die unsere Wirtschaft in der Breite entlasten.“

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9. April 2026 0 Kommentare
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Kinder in

Studie: Social-Media-Konsum verschlechtert deutlich die Pisa-Leistungen

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) sieht einen Zusammenhang zwischen der intensiven Nutzung sozialer Medien und sinkenden Schulleistungen. Demnach werden die Ergebnisse der Pisa-Studie "signifikant negativ" beeinflusst, je mehr Zeit Jugendliche täglich mit digitalen Medien verbringen. Die Analyse wurde im Auftrag der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) erstellt, über sie berichtet der "Stern".

Digitale Medien gehen zulasten der Lernzeit

Laut dem Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) werden die Ergebnisse der Pisa-Studie, die alle drei Jahre von der OECD durchgeführt wird, „signifikant negativ“ beeinflusst, „je höher die Zeit ist, die die Jugendlichen am Tag mit digitalen Medien wie Videospielen oder sozialen Netzwerken verbringen“, heißt es in dem für die „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM) erstellten Gutachten, über das der „Stern“ berichtet. Entsprechend weniger Zeit stehe dann für andere Aktivitäten wie Schulaufgaben, Lesen oder Sport zur Verfügung.
So könne eine „umfangreiche tägliche Nutzung von digitalen Medien die Lernzeit so sehr reduzieren, dass die Kompetenzen und Lernergebnisse entsprechend schlechter“ ausfielen. Die Wissenschaftler haben dies auf Basis der Pisa-Daten aus dem Jahr 2022 berechnet.

Einfluss weiterer Faktoren

Zugleich verweisen die Autoren des Gutachtens darauf, dass sich unterschiedliche Faktoren positiv auf die Schulleistungen auswirken. Genannt werden etwa ein hoher beruflicher Status der Eltern, die Anzahl der verfügbaren Bücher im Haushalt oder wenn zuhause Deutsch gesprochen wird. Doch auch wenn diese Faktoren berücksichtigt werden, zeige sich der negative Einfluss der auf Social Media verbrachten Zeit.

Warnung vor Folgen für Kinder

Thorsten Alsleben, Geschäftsführer der von Arbeitgeberverbänden finanzierten Initiative, warnte vor den Folgen. „Der massive Anstieg des Social-Media-Konsums ist kein harmloser Zeitvertreib mehr, sondern eine handfeste Gefahr für den Bildungserfolg und die mentale Gesundheit unserer Kinder“, sagte er.

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9. April 2026 0 Kommentare
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Wallstreet in

US-Börsen steigen kräftig nach Waffenruhe zwischen USA und Iran

von Hasepost Redaktion 8. April 2026

Die US-Aktienmärkte haben am Mittwoch deutlich zugelegt. Getragen wurde die gute Stimmung vor allem von der Erleichterung über eine zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran, auch wenn die Straße von Hormus weiter blockiert bleibt. Parallel dazu legten Euro und Gold zu, während der Ölpreis deutlich nachgab.
Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 47.910 Punkten berechnet, ein Plus von 2,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor lag der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.783 Punkten 2,5 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.903 Punkten 2,9 Prozent höher.

Erleichterung über Waffenruhe – Streit um Libanon

Die Börsen zeigten sich am Mittwoch erleichtert über die zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Die Straße von Hormus ist derzeit jedoch blockiert. „Die Bedingungen für den Waffenstillstand zwischen dem Iran und den USA sind klar und eindeutig: Die USA müssen sich entscheiden – entweder Waffenstillstand oder Fortsetzung des Krieges über Israel. Beides geht nicht“, schrieb der Außenminister des Irans, Abbas Araghtschi, auf der Plattform X mit Verweis auf den Tweet von Shehbaz Sharif, in dem der pakistanische Premierminister die Waffenruhe verkündet hatte (Quelle: X).
Araghtschi pochte auf ein Ende der israelischen Angriffe auf den Libanon. „Die Welt sieht die Massaker im Libanon. Nun sind die USA am Zug, und die Welt beobachtet, ob sie ihren Verpflichtungen nachkommen werden“, schrieb er (Quelle: X). Die USA forderten den Iran erneut auf, die Straße von Hormus zu öffnen. US-Präsident Donald Trump sowie Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bestreiten, dass der Libanon Teil der Waffenruhe ist.

Währungs- und Rohstoffmärkte in Bewegung

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend stärker: Ein Euro kostete 1,1662 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8575 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.726 US-Dollar gezahlt (+0,5 Prozent). Das entspricht einem Preis von 130,29 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 95,97 US-Dollar, das waren 1.330 Cent oder 12,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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8. April 2026 0 Kommentare
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Jonathan Wensing kommt zum VfL

VfL Osnabrück schnappt sich Meppen-Star! Wensing wird erster Sommer-Neuzugang

von Claudia Neurath 8. April 2026

Der VfL Osnabrück hat sich den ersten Neuzugang für die kommende Saison gesichert und dabei einen echten Coup gelandet: Jonathan Wensing wechselt im Sommer ligaunabhängig vom SV Meppen zu den Lila-Weißen.

Meppen-Führungsspieler entscheidet sich für Osnabrück

Der 22-jährige offensive Mittelfeldspieler steht mit Meppen aktuell an der Tabellenspitze der Regionalliga Nord und könnte mit seinem Team den direkten Aufstieg in die 3. Liga schaffen. Trotzdem hat sich Wensing bereits jetzt für einen Wechsel nach Osnabrück entschieden – sein Vertrag in Meppen läuft im Sommer aus. In 81 Spielen für den SV Meppen erzielte der Youngster beeindruckende 13 Tore und bereitete zwölf weitere vor. Auch in dieser Saison überzeugt er mit sechs Treffern und sechs Assists.

VfL-Bosse schwärmen von ihrem Wunschspieler

Der technischer Direktor des VfL, Daniel Latkowski, zeigt sich begeistert von der Verpflichtung: „Wir verfolgen Jonathans Weg bereits seit seinen Anfängen in Meppen vor drei Jahren. Er hat in der Regionalliga große Entwicklungsschritte bei einem ambitionierten Verein gemacht und kann auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt werden und flexibel torgefährlich sein.“ Auch Fußball-Direktor Joe Enochs ist vom Neuzugang überzeugt: „Wir wollen den Weg mit jungen, entwicklungsfähigen Spielern weitergehen, die bei uns den nächsten Schritt machen.“

Vom SC Freiburg über Meppen nach Osnabrück

Der gebürtige Westfale durchlief eine beeindruckende Fußball-Laufbahn: Nach seiner Ausbildung beim 1. FC Oldenburg Ahaus, Eintracht Ahaus und Preußen Münster wechselte Wensing 2022 in die Nachwuchsabteilung des SC Freiburg. Bereits ein Jahr später folgte der Sprung in den Herrenbereich zum SV Meppen, wo er sich schnell zu einem Leistungsträger entwickelte.

Jonathan Wensing: „Gespräche haben mich überzeugt“

Wensing selbst erklärt seine Entscheidung: „Ich habe mich ganz bewusst für den VfL Osnabrück entschieden. Nicht nur die sportliche Entwicklung in der aktuellen Saison, sondern auch die Gespräche mit Daniel Latkowski, Joe Enochs und Timo Schultz haben mich sehr überzeugt. Für mich war es wichtig, jetzt eine Entscheidung zu treffen. So kann ich mich auf den Saisonendspurt in Meppen konzentrieren – darauf liegt mein Fokus.“


8. April 2026 0 Kommentare
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