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Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung meidet Begriff Staatsräson in Israel-Politik
Deutschland & die Welt

Bundesregierung meidet Begriff Staatsräson in Israel-Politik

von Hasepost Redaktion 8. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 8. Dezember 2025
Fahnen von EU, Israel und Deutschland (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
24

Die Bundesregierung vermeidet derzeit offenbar den Begriff „Staatsräson“ im Zusammenhang mit der Sicherheit Israels. Stattdessen verweist Kanzler Olaf Scholz auf die Formulierung eines „unveränderlichen Wesenskerns“ der Beziehungen und betont die dauerhafte Verantwortung Deutschlands für Israels Existenz und Sicherheit.

Bundesregierung weicht bei Begriffswahl aus

Auf die Frage der dts Nachrichtenagentur, ob der Satz, dass Israels Sicherheit Teil deutscher Staatsräson sei, noch gelte, verwies der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Montag in Berlin ausweichend auf die Äußerungen des Kanzlers bei seinem Israel-Besuch am Wochenende. Dabei habe der Kanzler gesagt, dass Deutschland immer für die Existenz und die Sicherheit Israels einstehen werde, so Hille weiter. Das gehöre zum „unveränderlichen Wesenskern“ der Beziehung. „Das gilt für heute, das geht für morgen und das gilt für immer“, zitierte Hille den Kanzler gegenüber der dts Nachrichtenagentur.

„Wesenskern“ statt „Staatsräson“

Scholz hatte den Begriff der „Staatsräson“ weder bei dem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu noch bei dem Gespräch mit Präsident Jitzchak Herzog benutzt. Stattdessen griff er auf die Wendung des „Wesenskerns“ zurück. Diese Formulierung schrieb er auch ins Gästebuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem.

Historische Prägung des Begriffs

Die Aussage, dass Israels Sicherheit Teil deutscher Staatsräson sei, war 2008 in der Knesset von der damaligen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) geprägt und später zahlreiche Male wiederholt worden.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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