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Startseite Deutschland & die WeltDurchschnittseinkommen: So gut schneidet Niedersachsen ab
Deutschland & die Welt

Durchschnittseinkommen: So gut schneidet Niedersachsen ab

von Redaktion Hasepost 22. Dezember 2023
von Redaktion Hasepost 22. Dezember 2023
Banknoten (Symbolbild)
30

”Geld stinkt nicht”, ”Geld allein macht nicht glücklich” oder ”Zeit ist Geld”, kaum ein Thema kennt mehr druckfertige Kalendersprüche als das des Geldes, denn wie jeder weiß, ist ”ohne Moos nix los”. In Deutschland beträgt das Durchschnittseinkommen bei Vollbeschäftigten ca. 49.260 Euro im Jahr. Das klingt erstaunlich hoch, allerdings ziehen Großverdiener den Schnitt ordentlich nach oben. Das Medianeinkommen gibt weiteren Aufschluss. Niedersachsen liegt im Mittelfeld der Tabelle.

Durchschnitts- oder Medianeinkommen: was ist wichtiger?

Beides ist wichtig, denn nur wenn man aus den Statistiken die richtigen Schlussfolgerungen zieht, ergibt sich ein Gesamtbild mit Aussagekraft. Doch wo liegt überhaupt der Unterschied zwischen dem Durchschnittseinkommen und dem Medianeinkommen? Der Durchschnitt addiert alle Gehälter und teilt sie durch die Anzahl der Gehälter. Schnell wird klar, dass einzelne Ausreißer nach oben den Durchschnitt in die Höhe schießen lassen. Eine Beispielrechnung zeigt das Problem: wenn 99 Personen 1000 Euro verdienen würden und ein einziger 100.000 Euro, läge das Durchschnittseinkommen bei 1990 Euro. Deshalb ist das Medianeinkommen so wichtig, um fundiertere Aussagen treffen zu können. Das gibt an, welches Einkommen diejenige Person erzielt, die mit ihrem Gehalt genau in der Mitte liegt. Bei 100 Personen wäre das Medianeinkommen so hoch wie das Gehalt derjenigen Person, die auf Platz 50 läge. Während also das Durchschnittseinkommen laut des Statistischen Bundesamts 49.260 Euro beträgt, liegt das Medianeinkommen laut Stepstone bei 44.307 Euro. Stepstone gibt das Durchschnittseinkommen mit 53.318 Euro an. Das Statistische Bundesamt legt bezüglich des Medianeinkommens leider keine Zahlen vor.

Was bleibt für den Steuerzahler übrig?

Für den Arbeitnehmer ist am Ende das ausgezahlte Gehalt, was zählt. Das betrug 2022 durchschnittlich knapp 2600 Euro. Wie viel Netto vom Brutto übrig bleibt, verrät ein Gehaltsrechner. Lohnsteuer, Kirchensteuer, der Soli und Sozialabgaben wie Renten- und Krankenversicherung schlagen ordentlich zu Buche. Die Gehälter sind stark abhängig von der Branche. Arbeitnehmer aus der Finanz- und Technikbranche dürfen sich freuen, liegen sie doch weit über dem Schnitt. Das Bruttoeinkommen in der Finanz- und Versicherungsbranche liegt bei über 80.000 Euro und damit im Branchenvergleich an der Spitze. Auf Platz 2 rangiert die Kommunikations- und Informationsbranche, die ebenfalls auf ein Bruttoeinkommen von gut 80.000 Euro kommt. Abgeschlagen auf dem letzten Platz findet sich das Gastgewerbe wieder, das sich mit einen Bruttolohn von gut 26.000 zufrieden geben muss. Außerdem ist das Gehalt auch eine Standortfrage. Wenig verwunderlich liegt der Westen immer noch vor den neuen Bundesländern und in Großstädten liegt der Verdienst tendenziell ebenfalls höher als auf dem Land. Niedersachsen belegt in der Gehaltsrangliste des Medianeinkommens auf dem 9. Platz und landet damit im soliden Mittelfeld. In Osnabrück Stadt liegt das Durchschnittseinkommen übrigens unterhalb des Durchschnitts des Landkreises. Auf den vorderen Plätzen im Vergleich der Bundesländer mit Hamburg und Baden-Württemberg die üblichen Verdächtigen.

Was die Statistiken noch erzählen

Ein immer wieder aufkommendes Thema ist der Gender Pay Gap. Tatsächlich verdienen Frauen weniger als Männer. Unter anderem ist das dadurch zu erklären, dass Frauen seltener in Branchen arbeiten, die generell höhere Gehälter auszahlen. Dennoch verdienen Frauen auch innerhalb der Branche etwas mehr als Männer, und zwar etwa 6%.

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Redaktion Hasepost

Dieser Artikel entstand innerhalb der Redaktion und ist deshalb keinem Redakteur direkt zuzuordnen. Sofern externes Material genutzt wurde (bspw. aus Pressemeldungen oder von Dritten), finden Sie eine Quellenangabe unterhalb des Artikels.

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