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Startseite Deutschland & die WeltHenkel-Chef verteidigt Preiserhöhungen und plant Zukäufe
Deutschland & die Welt

Henkel-Chef verteidigt Preiserhöhungen und plant Zukäufe

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Dezember 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Dezember 2023
Foto: dts
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Carsten Knobel, Vorstandsvorsitzender des Konsumgüterkonzerns Henkel, verteidigt Preissteigerungen und erklärt, dass der Konzernumbau erste Erfolge zeigt. Trotz eines Rückgangs des Aktienkurses betont Knobel sein Ziel, den Konzern zu vergrößern.

Preiserhöhungen bei Henkel

Carsten Knobel, Vorstandsvorsitzender von Henkel, hat die Preiserhöhungen des Unternehmens im Handel gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ verteidigt. „Einige unsere Wettbewerber sind in deutlich höheren Sphären unterwegs“, sagte er als Begründung. „Wir haben dem Handel in diesem Jahr aufgezeigt, dass wir nicht alles mitmachen.“

In den letzten Jahren musste Henkel erhebliche Materialpreissteigerungen hinnehmen, im Jahr 2022 betrugen diese sogar zwei Milliarden Euro. „Wir haben im Konsumgüterbereich zehn bis elf Prozent Marge“, so Knobel, was nach seinen Aussagen „deutlich niedriger als vor den dramatischen Materialpreissteigerungen“ ist.

Zukünftige Preissteigerungen und Innovationen

Trotz der bereits erfolgten Anhebungen kündigte Knobel selektive Preissteigerungen für bestimmte Marken und Produkte an, da die Materialpreise weiterhin steigen. Zudem plant Henkel, durch Innovationen höhere Preispositionen zu erzielen.

Fortgang des Konzernumbaus

Knobel gab an, dass der Konzernumbau, durch den Henkel seine Sparten von drei auf zwei reduziert hat, gut vorankommt. „Unsere strategischen Schritte, vor allem die Zusammenführung von unseren zwei Konsumgüterbereichen, tragen nun erste Früchte. Wir sind deutlich schneller in der Integration, als wir geplant hatten“, erklärte er.

Arbeitsplatzsituation und Aktienkurs

Trotz Umstrukturierungen hat Henkel laut Aussagen von Knobel keine Arbeitsplätze in der Coronazeit reduziert oder Staatshilfen in Anspruch genommen. „Zugleich haben wir uns strategisch, strukturell und personell deutlich weiterentwickelt.“

Die Entwicklung des Aktienkurses, der in den letzten fünf Jahren fast 30 Prozent an Wert verloren hat, bereitet Knobel jedoch Sorgen. Dennoch betont er, dass sein Ziel es sei, Henkel größer, nicht kleiner zu machen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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