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Startseite AktuellMehr Radfahrer, weniger CO2: Stadt Osnabrück konkretisiert Klimaneutralität bis 2040
AktuellOsnabrück

Mehr Radfahrer, weniger CO2: Stadt Osnabrück konkretisiert Klimaneutralität bis 2040

von Maurice Guss 7. September 2023
von Maurice Guss 7. September 2023
(Symbolbild) Rathaus Osnabrück
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Seit einem Ratsbeschluss aus dem Jahr 2022 steht das ambitionierte Ziel fest: Die Stadt Osnabrück soll bis 2040 klimaneutral werden! Mit der Potenzialanalyse des „Vorreiterkonzepts Klimaschutz“ ist nun ein großer Arbeitsschritt erledigt. In Kürze soll es konkret werden: Wie kann das Ziel erreicht werden und was kommt auf die Bürgerinnen und Bürger zu?

Der Beschluss des Stadtrates aus dem vergangenen Jahr ist das Ergebnis eines Bürgerbegehrens, das maßgeblich von der Initiative „Osnabrück klimaneutral“ initiiert wurde. Herzstück des Begehrens: die Aufforderung an die Politik, die Osnabrücker Ziele im Klimaschutz den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens anzupassen. Seit mehreren Monaten arbeitet die Verwaltung mittlerweile an der Umsetzung und kooperiert dazu unter anderem mit der Hamburg Institut Consulting GmbH, kurz Hamburg Institut.

Wo steht Osnabrück?

Gemeinsam konnte nun ein Meilenstein vollzogen werden, denn seit dieser Woche legt die Potenzialanalyse vor – was so viel heißt wie: Wo stehen wir, was wollen wir und was sind unsere Möglichkeiten? „Die Analyse zeigt, dass wir in der Vergangenheit schon einiges erreicht haben, doch wir dürfen nicht nachlassen und keine Zeit verlieren“, sagt Oberbürgermeisterin Katharina Pötter. Die Verwaltung selbst hat sich dabei ein noch ehrgeizigeres Ziel gesetzt und will samt aller Liegenschaften bereits zehn Jahre früher klimaneutral sein.

Wo genau gespart werden kann, hat das Hamburg Institut ermittelt: bei Strom, Wärme und Mobilität. „In Kürze werden wir der Öffentlichkeit ein Maßnahmenpaket vorstellen, denn es braucht die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger“, so Pötter, die ausführt: „Um die Klimaziele tatsächlich zu erreichen, darf jede Osnabrückerin und jeder Osnabrücker maximal eine Tonne CO2 pro Jahr verbrauchen. Aktuell sind es sieben Tonnen.“ Das Jahr 2040 diene bei der Zielsetzung daher weniger als Stichtag, sondern als „Aufforderung, jetzt ins Machen zu kommen“.

Mehr Radfahrer, mehr PV-Anlagen

Den Fokus legt das Hamburg Institut dabei besonders auf die Bereiche Energie und Mobilität. Unter anderen sieht die Analyse vor, dass der Anteil der Radfahrenden von 20 Prozent heute auf 35 Prozent im Jahr 2040 erhöht wird. Dem steigenden Bedarf durch die Elektrifizierung des Wärme- und Verkehrssektors soll durch den noch stärker forcierten Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern und Freiflächen begegnet werden. „Unsere Analyse zeigt, dass die Emissionen tatsächlich so reduziert werden können, dass jede Osnabrückerin und jeder Osnabrücker im Schnitt nur eine Tonne CO2 verbraucht, was als klimaneutral gilt“, betont Felix Landsberg vom Hamburg Institut. „Für Osnabrück gilt deshalb umso mehr, den eigenen Handlungsbereich voll auszunutzen und Potenziale fortlaufend neu zu überprüfen und gegebenenfalls zu erschließen.“

Klimaneutralität mit Komfortgewinn?

Stadtbaurat Frank Otte zieht aus der Analyse zahlreiche Erkenntnisse: „Einerseits sehen wir, dass schon viel getan wurde, insbesondere im Mobilitätssektor und für den Radverkehr. Andererseits besteht weiterhin enormer Handlungsbedarf.“ Nun brauche es auch die Bevölkerung, schließt er sich Pötter an. „Wir wollen die Menschen bewegen und davon überzeugen, dass es einen Weg gibt, ihr Verhalten in Bezug auf das Klima ohne Komfortverlust oder vielleicht sogar mit einem Komfortgewinn zu verändern.“

Dazu soll in Kürze ein umfangreicher, gutachterlich erstellter Maßnahmenkatalog der Öffentlichkeit vorgestellt werden, Die Bürgerinnen und Bürger werden dazu im weiteren Prozessverlauf zudem umfangreich befragt und beteiligt.

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Maurice Guss

Maurice Guss absolvierte im Herbst 2019 ein Praktikum bei der HASEPOST. Im Anschluss berichtete er zunächst als freier Mitarbeiter über spannende Themen in Osnabrück. Seit 2021 arbeitet er fest im Redaktionsteam und absolviert ein Fernstudium in Medien- und Kommunikationsmanagement. Nicht nur weil er selbst mehrfach in der Woche auf dem Fußballfeld steht, berichtet er besonders gerne über den VfL Osnabrück.

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