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AktuellVfL Osnabrück

90.+2: Simakala schießt VfL Osnabrück zum Punktgewinn gegen „Staraufgebot“ vom BVB II

von Maurice Guss 29. Januar 2022
von Maurice Guss 29. Januar 2022
Ba-Muaka "Chance" Simakala verkürzt per Elfmeter zum 2:1. Foto: IMAGO / Beautiful Sports
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Ba-Muaka „Chance“ Simakala verkürzt per Elfmeter zum 2:1. Foto: IMAGO / Beautiful Sports

Der VfL Osnabrück trotzt dem „Staraufgebot“ der Zweitvertretung von Borussia Dortmund am 24. Spieltag dank eines Last-Minute-Treffers von „Chance“ Simakala ein Unentschieden ab. Ein Moukoko-Treffer sowie eine zwischenzeitliche 2:0-Führung reichen dem BVB gegen stark kämpfende Lila-Weiße nicht aus.

Der VfL agierte erneut im gewohnten 4-3-3-System, diesmal mit Aaron Opoku, Felix Higl und Marc Heider in vorderster Reihe. Ein Blick lohnt sich auch auf die Aufstellung der Gastgeber: Mit Dan-Axel Zagadou (15 Champions League-Spiele), Felix Passlack (9), Steffen Tigges (3) und Youssoufa Moukoko (2) liefen gleich vier Champions League-erfahrene Profis aus der ersten Mannschaft der Dortmunder Borussia auf. Anlass dafür ist die Spielpause an diesem Wochenende in den ersten beiden Profiligen.

Zagadou stümperhaft, Moukoko auffällig

Trotz Promi-Besetzung beim BVB II erwischte der VfL unter den Augen von BVB-Trainer Marco Rose den besseren Start. Nach einem Distanzschuss von Lukas Kunze prallte der Ball klar an die Hand von BVB-Innenverteidiger Zagadou, doch die Pfeife von Schiedsrichter Lars Erbst blieb stumm – es sollte nicht seine letzte fragwürdige Entscheidung bleiben (8. Spielminute). In der Folge entwickelte sich eine wilde Partie mit viel Offensivpower: Insbesondere Super-Youngster Moukoko zeigte ein ums andere Mal seine Klasse, scheiterte aber entweder an einem Osnabrücker Bein oder am Außennetz (9., 23.).

Doch auch der VfL zeigte sich offensiv und forderte nach einer Viertelstunde erneut Elfmeter: Heider war im Sechzehner unsanft von den Beinen geholt worden, ein Pfiff blieb allerdings erneut aus – diesmal wohl gerade noch vertretbar. Wenig später verscherzte Schiri Erbst es sich dann noch etwas mehr mit den Osnabrückern, diesmal war der Grund umso kurioser: Im Rückwartsgang rannte der Unparteiische VfL-Profi Sven Köhler um, der mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen blieb, dann allerdings weiter machen konnte.

Ausgerechnet Tigges trifft – Moukoko legt nach

Mitten in die erste ruhigere Phase dann das erste Tor: Ausgerechnet der gebürtige Osnabrücker Tigges ließ VfL-Keeper Philipp Kühn aus kurzer Distanz keine Chance – 0:1 aus Sicht der Lila-Weißen. Kurz vor der Pause dann beinahe sogar der Doppelschlag, doch Zagadou stand beim erfolgreichen Abschluss von Justin Njinmah in Abseitsposition und im Blickfeld von Kühn. Gerade rechtzeitig kam aus Osnabrücker Sicht der Pausenpfiff nach attraktiven ersten 45 Minuten.

Doch auch die ersten Minuten in Hälfte zwei gehörten dem BVB, bei dem Moukoko weiterhin auffälligster Akteur blieb. Gleich doppelt vergab der 17-Jährige das zweite Tor für die Borussia, zunächst vereitelte Kühn (47.), dann scheiterte der Deutsch-Kameruner leichtfertig vor dem leeren Tor (57.). Erst ein Geschenk von VfL-Verteidiger Timo Beermann verhalf dann doch noch zum Treffer: Moukoko spritzte bei einem zu kurzen Rückpass in Heider-Manier dazwischen und schob nach gewonnenem Pressschlag gegen Kühn ins leere Tor ein (60.). Sekunden später wurde der VfL vom starken Teenie erlöst, Richmond Tachie ersetzte das Supertalentiert.

Mit Simakala kommt der VfL zurück

Wie reagierte der VfL nun? Einfache Antwort: ganz stark! Opoku drang in den Sechzehner ein, erneut agierte Zagadou alles andere als eines Champions League-Spielers würdig und rannte dem Osnabrücker Angreifer in die Haken – Elfmeter. Der eingewechselte “Chance“ Simakala nahm sich der Sache an und verwandelte mit einem platzierten Abschluss (73.). Die Lila-Weißen waren wieder dran und die Gastgeber plötzlich stark verunsichert.

In der Schlussphase war es dann erst BVB-Keeper Stefan Drljaca, der den Ausgleich gegen Simakala verhinderte (89.), dann setzte der aufgerückte Beermann den Ball über die Querlatte (90.). Der letzte Akt der Partie gehörte dann aber wieder dem stärksten Osnabrücker, Joker Simakala: Quasi in letzter Sekunde kratzte Drljaca einen immer länger werdenden Ball unnötig von der Torauslinie und bugsierte das Leder genau vor die Füße vom Osnabrücker Angreifer. Simakala schob ein – 2:2. Kurz darauf war Schluss.

Mit Moral zum verdienten Punktgewinn

Was ein Finish: Der VfL Osnabrück zeigt eine großartige Moral und entführt in letzter Sekunde letztlich auch verdient einen Punkt aus Dortmund. Matchwinner war natürlich Doppelpacker Simakala. Der VfL trotzt damit dem “Staraufgebot“ des eigentlich auch ohne prominente Unterstützung starken BVB II und bleibt im Kalenderjahr 2022 weiterhin ungeschlagen. Vor dem Nachholspiel gegen Duisburg am Mittwoch liegt der VfL nun auf Tabellenplatz sechs und in Reichweite zu den Aufstiegsrängen.

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Maurice Guss

Maurice Guss absolvierte im Herbst 2019 ein Praktikum bei der HASEPOST. Im Anschluss berichtete er zunächst als freier Mitarbeiter über spannende Themen in Osnabrück. Seit 2021 arbeitet er fest im Redaktionsteam und absolviert ein Fernstudium in Medien- und Kommunikationsmanagement. Nicht nur weil er selbst mehrfach in der Woche auf dem Fußballfeld steht, berichtet er besonders gerne über den VfL Osnabrück.

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