HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Schüsse in Bramsche: Todesopfer ein Mann und eine...
Armbanduhr und Halskette weg: Trickbetrüger schlagen in Osnabrück...
Schüsse in Bramsche bei Osnabrück: Zwei Tote [Update]
Schüsse in Wohnhaus? Großeinsatz der Polizei in Bramsche
Das Hochhaus am Berliner Platz in Osnabrück wird...
Nächtliche Vollsperrung der Autobahn A33 zwischen Borgloh/Kloster Oesede...
Gute Nachricht des Tages: Weitere 15,9 Millionen Euro...
Fußgängerin an der Martinistraße in Osnabrück auf Fahrbahn...
Kanal- und Straßenbauarbeiten in Holzhausen starten
Warum der Nikolaiort in Osnabrück zurzeit eine Baustelle...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltZwei Drittel der EU-Gewässer in schlechtem Zustand
Deutschland & die Welt

Zwei Drittel der EU-Gewässer in schlechtem Zustand

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Oktober 2024
Fluss Sinn (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
10

Der Zustand der Gewässer in der Europäischen Union ist besorgniserregend, wie ein Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) zeigt. Demnach befinden sich zwei Drittel der Flüsse und Seen in der EU in einem schlechten Zustand, mit der Landwirtschaft als Hauptbelastungsfaktor.

Keine Verbesserung in Sicht

Im Jahr 2021 zeigte der Bericht der EUA, dass nur 37 Prozent der europäischen Oberflächenwasserkörper einen guten oder sehr guten ökologischen Zustand erreichten. Zudem konnten lediglich 29 Prozent einen guten chemischen Zustand aufweisen. Die Frist für die Erreichung eines guten Zustands der Gewässer, die in der Wasserrahmenrichtlinie für das Jahr 2015 festgelegt wurde, konnte nicht eingehalten werden. Seit 2010 waren kaum Verbesserungen zu verzeichnen. Für Länder, die ihre Gewässer nicht ausreichend schützen, werden ab 2027 hohe Strafzahlungen erwartet.

Leena Ylä-Mononen, Exekutivdirektorin der EUA, warnte: „Unsere Gewässer stehen vor noch nie dagewesenen Herausforderungen, die die sichere Wasserversorgung in Europa bedrohen. Wir müssen unsere Anstrengungen verdoppeln, um die Gesundheit unserer wertvollen Flüsse, Seen, Küstengewässer und anderer Gewässer wiederherzustellen und sicherzustellen, dass diese lebenswichtige Ressource für die kommenden Generationen widerstandsfähig und sicher bleibt.“

Landwirtschaft als Hauptproblem

Die größte Belastung für die Oberflächen- und Grundwassers stellen aktuell die Praktiken der Landwirtschaft dar. Kritisiert werden der hohe Wasserverbrauch und die Verschmutzung durch den intensiven Einsatz von Nährstoffen und Pestiziden. Die EUA befürchtet, dass der Wasserverbrauch der Landwirtschaft durch die Erderwärmung weiter steigen wird, sofern keine Änderungen vorgenommen werden.

Chemikalien und Habitatverlust bedrohen Gewässer

Trotz gewisser Fortschritte sind die europäischen Gewässer immer noch stark mit Chemikalien belastet. Diese Belastung geht vor allem auf die Luftverschmutzung und die diffuse Verschmutzung durch Pestizide aus der Landwirtschaft zurück. Zudem stellt der Habitatverlust ein weiteres Problem dar und der Klimawandel erhöht den Druck auf die Wasserressourcen durch veränderte Wettermuster.

77 Prozent des europäischen Grundwassers befinden sich in einem guten chemischen Zustand und 91 Prozent in einem guten mengenmäßigen Zustand. Trotzdem bleibt die Verschmutzung durch Pestizide ein großes Problem.

Die EUA appellierte an die Verringerung des Drucks auf die Gewässer und die Reduzierung der Wassernutzung und der Freisetzung von schädlichen Stoffen und Nährstoffen ins Wasser. Die Verbesserung der Effizienz und die Verringerung des Wasserverbrauchs sind laut EUA der Schlüssel zur Bewältigung des Wasserstresses.

Die Wiederherstellung der Natur, die Anbindung von Flüssen an ihre Überflutungsgebiete und die Renaturierung von Feuchtgebieten und Mooren können zur Verbesserung der Süßwasserökosysteme beitragen, wie der Bericht erläutert. Diese könnten nicht nur hochwertiges Wasser liefern, sondern auch Kohlenstoff speichern und die Auswirkungen von Extremwetterereignissen mildern.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
60 Horten-Kacheln übrig: Erneuter Verkaufstermin am 16. Oktober
nächster Artikel
Djir-Sarai: Keine Koalitionskrise wegen Rentenpolitik

das könnte Sie auch interessieren

Deutschland beteiligt sich an französischer Nuklearabschreckung in Europa

2. März 2026

Macron stellt gemeinsame Atomübungen mit Deutschland in Aussicht

2. März 2026

Union und SPD erzielen Kompromiss bei strengerem Bürgergeld

2. März 2026

Macron verstärkt französische nukleare Abschreckung für Europas Sicherheit

2. März 2026

Iran-Krieg: Verband warnt vor langen Schlangen an Tankstellen

2. März 2026

Eskalation im Nahen Osten treibt Gaspreise in Europa...

2. März 2026

Bund plant Rückholaktion für deutsche Urlauber im Nahen...

2. März 2026

Iran-Krieg könnte Gaspreise in Deutschland deutlich steigen lassen

2. März 2026

Grüne fordern Evakuierung festsitzender Deutscher aus Kriegsregion

2. März 2026

Pilotengewerkschaft Cockpit setzt Streiks wegen Nahost-Krise aus

2. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Deutschland beteiligt sich an französischer Nuklearabschreckung in Europa

    2. März 2026
  • Macron stellt gemeinsame Atomübungen mit Deutschland in Aussicht

    2. März 2026
  • Union und SPD erzielen Kompromiss bei strengerem Bürgergeld

    2. März 2026
  • Macron verstärkt französische nukleare Abschreckung für Europas Sicherheit

    2. März 2026
  • Schüsse in Bramsche: Todesopfer ein Mann und eine Frau

    2. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3