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Startseite ArchivTheater Osnabrück erhält jährlich mehr als 10 Millionen aus der Stadtkasse
ArchivKulturOsnabrück

Theater Osnabrück erhält jährlich mehr als 10 Millionen aus der Stadtkasse

von Hasepost 9. März 2018
von Hasepost 9. März 2018
Foto: Silke Brickwedde
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Das Theater ist nicht nur der weitaus größte Einzelposten im Kulturbudget der Stadt, der von Oberbürgermeister Wolfgang Griesert genehmigte „Grundbetrag“ pro Spielzeit des Theaters entspricht, zusammen mit dem jährlichen „Schuldendienst von rund einer halben Million Euro, dem Förderbetrag (ca. 11 Millionen), der von der Stadt Osnabrück für den Öffentlichen Nahverkehr bereitgestellt wird.

„Der Vertrag, der für die kommenden drei Spielzeiten gilt, ist ein sichtbares Zeichen, wie wichtig uns das Theater in der Stadt ist“, so Griesert. Ein Grundbetrag von 10,5 Millionen Euro pro Spielzeit gibt den Bühnen bis 2022 Planungssicherheit.

Brigitte Neumann (CDU) als Aufsichtsratsvorsitzende der Bühne, Kulturdezernent Wolfgang Beckermann, Intendant Ralf Waldschmidt und der kaufmännische Direktor Matthias Köhn als Geschäftsführer des Theaters waren bei der Unterzeichnung
anwesend.

20.000 Euro jährlich mehr + noch unbekannte Tarifsteigerungen

In einer am Freitag verbreiteten Pressemitteilung erklärt die Stadtverwaltung, dass das hauptsächlich bei den Künstlerinnen und Künstlern ankommt. „Nicht nur die Geschäftsführung und der Intendant sind daran interessiert, den Künstlern sichere Verträge zu bieten, sondern auch der Aufsichtsrat“, betonte Griesert. Daher hat die Stadt den Betrag um 20.000 Euro jährlich erhöht.
Der Grundbetrag von 10,5 Millionen Euro wird zusätzlich um künftige Tarifsteigerungen
erweitert, erläuterte Matthias Köhn. Die Mindestgage für einen Künstler beträgt in Osnabrück 2000 Euro brutto.

Aufsichtsratsvorsitzende Brigitte Neumann sieht in dem Vertrag ein gutes Signal: „Damit bekennt sich die Stadt deutlich zum Theater.“
Der Oberbürgermeister wies auch noch einmal darauf hin, dass das Land bei der Theaterfinanzierung gefordert sei. „Im Koalitionsvertrag steht, dass die kommunalen Theater besser finanziell ausgestattet werden sollen. Wir sind längst in Gesprächen mit den Ministerien. Die Schere zwischen den besser geförderten Staatstheatern und den kommunalen darf nicht weiter auseinanderklaffen.“

Das Foto (Stadt Osnabrück, Silke Brickwedde) zeigt die Unterzeichnung des Zuschussvertrages zwischen Stadt Osnabrück und Theater: Intendant Ralf Waldschmidt (links), Ratsmitglied Brigitte Neumann (CDU) Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Stadtrat und Kulturdezernent Wolfgang Beckermann und Matthias Köhn, kaufmännischer Direktor des Theaters.

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