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Startseite AktuellZu früh gefreut? Land Niedersachsen hat Fördermittel für Neumarkt-Umbau noch gar nicht bestätigt
AktuellArchivOsnabrückThema NeumarktVerkehr

Zu früh gefreut? Land Niedersachsen hat Fördermittel für Neumarkt-Umbau noch gar nicht bestätigt

von Bianka Specker und Heiko Pohlmann 28. April 2017
von Bianka Specker und Heiko Pohlmann 28. April 2017
Rätsel um die Osnabrücker Neumarkt-Gitter (teilweise) gelöst?
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Die Landesregierung will Osnabrück großzügig beim Neumarkt-Umbau unterstützen, das berichtete auch die HASEPOST vor rund drei Wochen.
Die Quelle für diese Nachricht, die beiden Landtagsabgeordneten Frank Henning (SPD) und Volker Bajus (Grüne), gab keinen Anlass an der Meldung zu zweifeln. Doch ganz so weit, wie es vor drei Wochen schien, ist man in Hannover noch nicht mit den Fördergeldern für die Hasestadt und ihren „Problemplatz“.

Am 7. April verschickte das Büro des Landtagsabgeordneten Frank Henning, der in Osnabrück zudem auch noch den Fraktionsvorsitz der Rats-SPD inne hat, eine Pressemitteilung, die viel Geld aus Hannover versprach.
Neben Zuschüssen für neue Elektro-Busse und den Umbau des Bahnhofs Sutthausen, plant das Land Niedersachsen, so will es Frank Henning zusammen mit seinem grünen Rats- und Landtagskollegen Volker Bajus erfahren haben, stolze 3/4 der Kosten für den Umbau des des Busbahnhofs am Osnabrücker Neumarkts zu übernehmen, in Summe: 473.404 Euro.

Offiziell ist noch gar nichts

Allerdings, und das erfuhren die Mitglieder des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt (StUA) am Donnerstagabend, gibt es für diese bereits verbreitete und nur informell bestätigte Zuwendung aus Hannover, bislang weder einen offiziellen Zuwendungsbescheid noch eine definitive Bestätigung der zu erwarteten Geldsumme.

Das Geld wird fließen, doch Hannover hat noch Bedenken

Dass sich das Land Niedersachsen an dem Umbau des Neumarkts beteiligen wird, steht „außer Frage“, bestätigte uns eine Quelle innerhalb der Stadtverwaltung.

Tatsächlich gibt es aber wohl noch Bedenken beim für die Vergabe zuständigen Wirtschafts- und Verkehrsministerium. Ein ganz besonderes Detail der Neumarktplanung soll dabei für Verzögerungen bei der Mittelfreigabe sorgen.
Die von SPD und Grünen ganz oben auf dem Wunschzettel stehende Umbau des Neumarkts in eine Fußgängerzone, soll ausgerechnet im rot/grünen Verkehrsministerium in Hannover für Stirnrunzeln sorgen.
Grund für die Bedenken der Fachleute aus dem Ministerium: täglich fast 2.000 querende Busse, die einfach nicht mit der immer noch im Raum stehenden Idee einer großen Fußgängerzone zusammenpassen wollen.

Frank Henning (SPD)

Frank Henning (SPD)

Frank Hennig: schweigt!

Gerne hätten wir von Frank Henning, der die Meldung über den zu erwartenden Geldregen vor drei Wochen verbreitet hatte, näheres zu der noch nicht erfolgten Bestätigung erfahren. Eine am Freitagvormittag sowohl an sein Büro wie auch seine private Mailadresse geschickte diesbezügliche Anfrage blieb bis in den Abend unbeantwortet.

Verwaltung plante bereits ohne Individualverkehr

Ebenfalls im Verlauf der StUA-Sitzung wurde bekannt, dass von Seiten der Stadtverwaltung die vom Architektenbüro Lützow7 (Berlin) entwickelte Planung für den Umbau des Neumarkts derartig umgearbeitet wurde, dass der Individualverkehr nun nicht mehr berücksichtigt wird.
Lützow7 hatte ursprünglich einen Entwurf abgegeben, der je zwei Fahrspuren für den ÖPNV und für den Individualverkehr vorsah.

Durch die gewählte Oberflächengestaltung (graue Streifen und keine Fahrbahnmarkierung) und vor dem Hintergrund der bisherigen Ratsbeschlüsse, habe man sich auf die Option ohne Individualverkehr konzentriert. Für die Grünen betonte Volker Bajus, dass dies auch der Beschlusslage des Rates entspricht.
Allerdings hat zwischenzeitlich Oberbürgermeister Wolfgang Griesert die Federführung bei der Neumarktplanung übernommen.
So weit bekannt, hat Griesert, der selbst lange Jahre Stadtbaurat in Osnabrück war, grundsätzlich andere Vorstellungen von der Zukunft des Neumarkts als sein Amtsnachfolger Frank Otte.

 

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