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AktuellOsnabrück

Zu Besuch im neuen BikeTower: Eröffnung verzögert sich

von Dominik Lapp 7. November 2023
von Dominik Lapp 7. November 2023
BikeTower am Altstadtbahnhof.
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Die Stadt Osnabrück geht neue Wege in Sachen nachhaltiger Mobilität mit der bevorstehenden Eröffnung des vollautomatischen Fahrradparkhauses am Altstadtbahnhof. Weil zurzeit noch die Technik abgestimmt wird, verzögert sich die Eröffnung um knapp drei Wochen auf den 20. Dezember 2023. Die HASEPOST durfte bereits einen Blick ins Innere des so genannten BikeTowers werfen.

Beeindruckende 16 Meter hoch ist der Turm am Altstadtbahnhof und bietet künftig 160 sichere und wettergeschützte Stellplätze für Fahrräder und E-Bikes. Der BikeTower wurde mit einem Paternoster-System ausgestattet, das über insgesamt acht Zugänge mit jeweils 20 Einzelboxen verfügt. Dieses System ermöglicht ein äußerst schnelles und unkompliziertes Ein- und Ausparken per Smartphone-App.

Technische Arbeiten befinden sich in finalen Zügen

Weil die Abstimmung und Feinjustierung zwischen App, der Technik vor Ort sowie dem System der Betreiberin OPG noch andauert, kann der ursprünglich kommunizierte Eröffnungstermin am 1. Dezember nicht eingehalten werden. Nun soll es ab 20. Dezember losgehen. „Wir müssen auf jeden Fall im Dezember eröffnen, weil dann die Förderung ausläuft“, so eine Sprecherin der Stadt gegenüber unserer Redaktion. Eine Überprüfung durch den TÜV und die baurechtliche Abnahme sind bereits erfolgt.

Wozu die künftigen Nutzerinnen und Nutzer keinen Zugang haben: Über 55 Leitersprossen gelangt man im Inneren des Turms auf das begrünte Dach, wo Sukkulenten für ein ausgewogenes Mikroklima sorgen sollen. Wer das neue Fahrradparkhaus nutzt, steuert alles über eine App auf dem Smartphone. Kommt es mal zu einer Störung, kann über eine Sprechverbindung Kontakt zur OPG aufgenommen werden – die Leitstelle ist nur einen Steinwurf entfernt gegenüber am Vitihof. Das geschulte Personal kann dann die Fahrradbox manuell öffnen. „Das können die Kolleginnen und Kollegen notfalls mit einem einfachen Akkuschrauber, mit dem der Paternoster bewegt werden kann“, heißt es beim Ortstermin.

Sicheres Fahrradparken für 90 Cent pro Tag

Einmal in einer der Edelstahlboxen abgestellt, sind die Fahrräder nicht nur vor Diebstahl geschützt, sondern auch vor den Launen des Wetters. Zusätzlich bieten die Boxen ausreichend Platz, um persönliche Fahrrad-Utensilien wie Bekleidung, Helme und Rucksäcke sicher zu verwahren. Die Preise für die Nutzung orientieren sich an denen der Radstation am Hauptbahnhof. Für 90 Cent pro Tag, 9 Euro pro Monat oder 90 Euro im Jahr können Fahrradbegeisterte ihre Räder unterbringen – und zwar rund um die Uhr. Wer das kostenpflichtige Komfortangebot nicht in Anspruch nehmen möchten, hat weiterhin die Möglichkeit, das Fahrrad im Freien abzustellen. Die Stadt stellt hierfür neben dem BikeTower mehrere Fahrradständer in Doppelstock-Bauweise bereit.

Rund 2,5 Millionen Euro soll das vollautomatische Fahrradparkhaus am Ende gekostet haben. Da es sich um ein Modellprojekt handelt, kommt das Bundesverkehrsministerium zu 100 Prozent für die Kosten auf. Darüber hinaus werden 18.000 Euro aus Bundesmitteln für die Kunst am Bauwerk geleistet. Die Gestaltung hat die Bremer Künstlerin Inga Krause übernommen.

Zu Besuch im neuen BikeTower: Eröffnung verzögert sich
Der BikeTower wurde von der Bremer Künstlerin Inga Krause gestaltet. / Alle Fotos: Dominik Lapp
Zu Besuch im neuen BikeTower: Eröffnung verzögert sich
Insgesamt acht Eingänge gibt es zu jeweils 20 Fahrradboxen.
Zu Besuch im neuen BikeTower: Eröffnung verzögert sich
Ob Fahrrad oder E-Bike: Im BikeTower ist Platz für beide.
Zu Besuch im neuen BikeTower: Eröffnung verzögert sich
BikeTower am Altstadtbahnhof.
Zu Besuch im neuen BikeTower: Eröffnung verzögert sich
Über 55 Leitersprossen geht es im Innern aufs begrünte Dach. Zutritt aber nur für Personal.
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In solchen Fahrradboxen werden die Zweiräder aufbewahrt.
Zu Besuch im neuen BikeTower: Eröffnung verzögert sich
Nur Personal kann den BikeTower betreten.
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Dominik Lapp

Dominik Lapp ist seit 2023 Redaktionsleiter der HASEPOST. Der ausgebildete Journalist und Verlagskaufmann mit Zusatzqualifikation als Medienberater, Social-Media- und Eventmanager war zuvor unter anderem als freier Reporter für die Osnabrücker Nachrichten, die Neue Osnabrücker Zeitung und das Meller Kreisblatt sowie als Redakteur beim Stadtmagazin The New Insider und als freier Autor für verschiedene Kultur-Fachmagazine tätig. Seine größte Leidenschaft gilt dem Theater, insbesondere dem Musical und der Oper, worüber er auch regelmäßig auf kulturfeder.de berichtet.

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