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Startseite Deutschland & die WeltZentralratspräsident Schuster kritisiert Al-Kuds Demonstrationen
Deutschland & die Welt

Zentralratspräsident Schuster kritisiert Al-Kuds Demonstrationen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. April 2024
Joseph Schuster (Präsident Zentralrat für Juden) / Foto: dts
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Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, kritisiert die bevorstehenden Al-Kuds Demonstrationen in Deutschland und bezeichnet sie als eine Quelle massiver antisemitischer Äußerungen. Während er nichts gegen pro-palästinensische Demonstrationen einzuwenden hat, wirft er den Veranstaltern vor, die Ursachen des Gazakonflikts zu ignorieren und bedauert die Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland seit Beginn der jüngsten Auseinandersetzungen.

Bevorstehende Demonstrationen und Antisemitismus in Deutschland

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, äußert Bedenken über die bevorstehenden Al-Kuds Demonstrationen in Deutschland. In einem Interview mit dem TV-Sender „Welt“ sagte er am Freitag: „Erfahrungsgemäß kommt es hier zu massiven antisemitischen Äußerungen, antisemitischen Ausschreitungen. Und, ja, ich habe schon Probleme damit, dass es offensichtlich unser Demonstrationsrecht nicht hergibt, solche Demonstrationen, von denen man seit Jahren weiß, welche Tendenz und welche Töne hierbei angeschlagen werden, im Vorhinein zu verbieten.“

Pro-palästinensische Demonstrationen und der Gazakonflikt

Schuster betonte, dass er grundsätzlich nichts gegen pro-palästinensische Demonstrationen habe, vorausgesetzt, diese zeigen Solidarität mit der Zivilbevölkerung im Gazastreifen. „Das ist völlig in Ordnung und hat auch gar nichts mit Antisemitismus zu tun.“ Jedoch kritisiert er, dass die Auseinandersetzung, die von der Hamas initiiert wurde, und die Verwendung der Zivilbevölkerung als Geiseln durch die Hamas oft ignoriert werden. Er betont: „Die Problematik ist, dass nur völlig ausgeblendet wird, wieso es zu der Situation der Zivilbevölkerung gekommen ist. Diese Auseinandersetzung wurde durch Hamas initiiert – und Hamas nimmt ja leider die Zivilbevölkerung auch als Geiseln in Schutzhaft.“

Zunahme antisemitischer Vorfälle in Deutschland

Seit Beginn der Auseinandersetzungen im Gazastreifen hat es laut Schuster eine deutliche Zunahme antisemitischer Vorfälle in Deutschland gegeben: „Das beginnt relativ harmlos mit antisemitischen Zuschriften, steigert sich aber darüber hinaus auch mit Drohungen.“ Er warnt, dass es oft nicht bei verbaler Gewalt bleibt: „Das führt nicht nur zu Worten, sondern es führt auch zu Taten.“

Hoffnung auf Normalisierung der Beziehungen

Trotz der aktuellen Herausforderungen hofft Schuster, dass die Beziehungen zwischen Juden und Arabern nach den Auseinandersetzungen in Gaza normalisiert werden können. In Bezug auf Israel ist er optimistisch: „Man muss ja sagen, dass in Israel selber der jüdische Teil der Bevölkerung, aber auch der arabische Teil der Bevölkerung seit Jahren doch gut zusammenleben.“ Er hofft auf eine ähnliche Entwicklung in Deutschland und einen Rückgang des Antisemitismus.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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