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Startseite Deutschland & die WeltZentralrat der Juden äußert Kritik an neuer Aussage von Aiwanger
Deutschland & die Welt

Zentralrat der Juden äußert Kritik an neuer Aussage von Aiwanger

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. August 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. August 2023
ZdJ für Versammlungsauflösung bei antisemitischen Parolen
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Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, äußert Kritik an Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) wegen dessen Umgang mit Vorwürfen um ein antisemitisches Flugblatt aus seiner Schulzeit.

Aiwangers Stellungnahme zu Vorwürfen

Hubert Aiwanger, Bayerns Wirtschaftsminister und Chef der Freien Wähler, hat zu den Vorwürfen Stellung genommen, die aus seiner Jugendzeit stammen. „Seit dem Erwachsenenalter, die letzten Jahrzehnte: Kein Antisemit, kein Extremist, sondern ein Menschenfreund“, sagte Aiwanger dem TV-Sender „Welt“. Weitere Äußerungen des Politikers bezogen sich darauf, dass als Jugendlicher gemachte Fehler so oder so interpretiert werden können. Aiwanger betonte, weder Antisemit noch Extremist zu sein, sondern Demokrat und Menschenfreund.

Kritik seitens des Zentralrats der Juden

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, kritisiert Aiwangers Stellungnahme als unzureichend. „Hubert Aiwanger lässt auch Tage nach dem Bekanntwerden des antisemitischen Flugblattes aus seiner Schulzeit Einsicht und die Bereitschaft zur ehrlichen Auseinandersetzung vermissen“, sagte Schuster der „Bild“ (Donnerstagausgabe). Der Zentralratspräsident verwies außerdem darauf, dass eine schnelle Reaktion seitens Aiwangers erforderlich gewesen wäre und kritisierte nun dessen Umgang mit den Vorwürfen als trotzig.

Forderung nach Aufklärung

Schuster weiter: „Wenn er in seiner Jugend zum Umfeld eines Milieus gehörte, in dem diese Art von Rhetorik und Gesinnung üblich war, sollte ihm in seiner heutigen Position ein Wille zur Aufklärung besonders wichtig sein. Er ist es der Öffentlichkeit schuldig.“ Die Situation scheint Ausdruck der Notwendigkeit zu sein, argumentiert Schuster, dass öffentliche Persönlichkeiten sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und transparent agieren sollten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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