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Startseite Deutschland & die WeltZDF-Fall: Israels Botschafter fordert Aufklärung über Hamas-Einfluss auf Medien
Deutschland & die Welt

ZDF-Fall: Israels Botschafter fordert Aufklärung über Hamas-Einfluss auf Medien

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Oktober 2025
Ron Prosor (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nachdem Israel dem ZDF Dokumente vorgelegt hat, die belegen sollen, dass ein bei einem israelischen Angriff Mitte Oktober getöteter Ingenieur der ZDF-Partnerfirma Palestine Media Production (PMP) Mitglied der Hamas gewesen sein soll, fordert Israels Botschaft Aufklärung über den Einfluss der Hamas auf Medien. Das ZDF erklärte, die Zusammenarbeit mit PMP zu beenden.

Ambassador fordert Aufklärung

Israels Botschafter in Deutschland Ron Prosor verlangte eine Debatte über die Rolle der Hamas in der Medienberichterstattung. „Es liegt in der Verantwortung der hiesigen Medien, die Zuschauer über das Ausmaß der Hamas-Unterwanderung aufzuklären“, sagte Prosor der „Welt“ (Mittwochausgabe). Die Hamas nutze Bilder bewusst als Waffe. Der Fall beim ZDF sei nur die Spitze des Eisbergs, mutmaßte Prosor. „Viele vermeintliche Journalisten wurden bereits als Terroristen enttarnt. Selbst wenn nur der Kabelträger für die Hamas arbeitet, überlegt der Leiter der Produktionsfirma vor Ort zweimal, welche Bilder nach Deutschland gesendet werden. Der Hamas-Filter wirkt automatisch“, behauptete er der „Welt“ (Mittwochausgabe).

ZDF beendet Zusammenarbeit mit PMP

Das ZDF hatte am Montag erklärt, dass ein Dokument Israels belege, dass es sich bei einem Ingenieur der ZDF-Partnerfirma Palestine Media Production (PMP) um ein Mitglied der Terrororganisation Hamas handelt. Die Zusammenarbeit mit PMP sei daher beendet. Der Mann war bei einem israelischen Angriff Mitte Oktober getötet worden.

Erschwerte Berichterstattung aus Gaza

Die israelische Armee verweigert Journalisten den Zugang zum Gaza-Streifen. Um trotzdem aus Gaza berichten zu können, sind westliche Medien auf die Zusammenarbeit mit Partnerfirmen vor Ort angewiesen. Auf der Rangliste der Pressefreiheit von „Reporter ohne Grenzen“ stehen die Palästinensischen Gebiete auf Rang 163, Israel auf Platz 112 von 180. Seit Oktober 2023 wurden in Gaza über 200 Medienschaffende getötet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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