HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Neue barrierefreie Haltestelle in Ohrbeck
3:1-Erfolg in Aue: VfL Osnabrück springt vorübergehend an...
So sollen Lösungen und Strategien für die Wohnraumversorgung...
Georg Harcke feiert 25-jähriges Jubiläum als Ehrenmitglied der...
Warum Samstag-Mittag am Heger-Tor Plakate an der Ampel...
TV Bissendorf-Holte verlängert Vertrag mit Cheftrainer Timon Döring
Das ist das Festprogramm zum Jubiläumsjahr 100 Jahre...
Warum Melles Bürgermeisterin Jutta Dettmann die Firma Fräcon...
Israel startet präventiven Militärschlag gegen Iran – landesweiter...
Mehrere Einbrüche in Wallenhorst-Rulle
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltWüst: Kanzlerwahl-Debatte übertrieben, Regierung bleibt stabil
Deutschland & die Welt

Wüst: Kanzlerwahl-Debatte übertrieben, Regierung bleibt stabil

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Mai 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Mai 2025
Hendrik Wüst (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
18

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) sieht die aktuelle Diskussion um die Kanzlerwahl als übertrieben an. In einem Interview mit der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv betonte er die Stabilität der aktuellen Bundesregierung und sprach über die Bedeutung vertrauensvoller Regierungsarbeit, stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die gesellschaftliche Rolle der Kirche.

Wüst: Kanzlerwahl kein Anlass für Dramatik

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die aufkommende Debatte um die jüngste Kanzlerwahl in Deutschland als überzogen bezeichnet. In der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv erklärte Wüst am Freitag: „Die Republik habe bereits 25 Kanzlerwahlen erlebt, davon 24 mit fehlenden Stimmen.“ Weiter führte er aus: „Nur weil es das erste Mal in Deutschland gewesen ist, dass es einen zweiten Wahlgang brauchte, sind solche dramatischen Sprachbilder dann doch ein bisschen drüber.“

Stabile Regierungsarbeit im Fokus

Mit Blick auf die Regierungskoalition hob Wüst die Bedeutung professioneller, geschlossener Zusammenarbeit hervor. „Diese Regierung ist stabil, und sie wird stabil arbeiten, weil alle Beteiligten wissen, um was es geht“, sagte Wüst in dem Interview mit RTL/ntv. Vertrauen entstehe durch gemeinsames Handeln: „Die beste Form von Vertrauensbildung ist, gemeinsam Dinge anzupacken und zu sehen, dass man das vertrauensvoll hinkriegt.“ Ein solches Vertrauen müsse von der Regierungsspitze ausgehen: „Dieses Vertrauen in der Zusammenarbeit muss gelebt werden und muss auch vorgelebt werden durch die Regierungszentrale.“

Der CDU-Politiker führte als Beispiel für erfolgreiche Zusammenarbeit das Regierungsbündnis mit den Grünen in Nordrhein-Westfalen an. „Man muss gelegentlich der Partei die Realität zumuten. Und wenn man die Kraft dazu hat, dann ist man auch erfolgreich“, betonte er.

Wirtschaftliche Herausforderungen und internationale Zusammenarbeit

Im Hinblick auf die außenwirtschaftlichen Herausforderungen warnte Hendrik Wüst vor protektionistischen Tendenzen: „Diese ganze Zolldebatte ist überhaupt nicht gut für Deutschland“, sagte er in der Sendung „Frühstart“. Daneben hob er die Bedeutung Deutschlands innerhalb der Europäischen Union bei den Handelsbeziehungen mit den USA hervor und lobte die „direkte Reisediplomatie von Friedrich Merz nach Paris und Warschau“.

Für den Industriestandort Nordrhein-Westfalen forderte Wüst stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen. „Mein Heimatland ist ein Industrieland, und das wollen wir bleiben“, erklärte der Ministerpräsident. Dafür seien eine verlässliche Energiepolitik und Investitionsanreize entscheidend, um das Vertrauen in den Standort Deutschland wiederherzustellen.

Gesellschaft und Kirche

Auch zur gesellschaftlichen Rolle der Kirche äußerte sich Hendrik Wüst und sprach sich für einen sozialen und politischen Gestaltungsanspruch der Kirche aus: „Ich möchte keine Elitenkirche. Ich möchte eine Kirche, die sich um die Schwachen kümmert, die da auch das Wort macht.“ Mit Blick auf die umstrittenen Äußerungen von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) sagte er: „Ich habe keine Sorge, wenn die Kirche Politik macht. Ja, soll sie doch Politik machen.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Unternehmensinsolvenzen in Deutschland steigen moderat weiter an
nächster Artikel
Dax erreicht neues Rekordhoch, Gewinnwachstum erwartet

das könnte Sie auch interessieren

Reiche schließt Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht...

1. März 2026

Ökonom warnt: Aufweichung des CO2-Preissystems wäre Desaster

1. März 2026

Reiche fordert schnelle Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien

1. März 2026

Düsseldorfer Ermittler zerschlagen internationalen Kokainring mit 12 Tonnen

1. März 2026

Schalke lässt Punkte im Aufstiegsrennen bei Fürth liegen

28. Februar 2026

Trump erklärt Irans Obersten Führer Khamenei für tot

28. Februar 2026

Berichte über Khameneis Tod nach Luftschlägen – Iran...

28. Februar 2026

Bayern siegen 3:2 in Dortmund und marschieren Richtung...

28. Februar 2026

Merz verurteilt Irans Angriffe und fordert sofortigen Stopp

28. Februar 2026

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in Nahost-Region

28. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Reiche schließt Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht aus

    1. März 2026
  • Ökonom warnt: Aufweichung des CO2-Preissystems wäre Desaster

    1. März 2026
  • Reiche fordert schnelle Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien

    1. März 2026
  • Düsseldorfer Ermittler zerschlagen internationalen Kokainring mit 12 Tonnen

    1. März 2026
  • Schalke lässt Punkte im Aufstiegsrennen bei Fürth liegen

    28. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3