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Startseite Deutschland & die WeltWüst: Ampelregierung verpasste KI-Chancen für Deutschlands Aufschwung
Deutschland & die Welt

Wüst: Ampelregierung verpasste KI-Chancen für Deutschlands Aufschwung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
Hendrik Wüst (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) kritisiert die frühere Bundesregierung dafür, die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) nicht ausreichend genutzt zu haben. Vor der Zukunftskonferenz des Landes NRW in Berlin betont Wüst die Bedeutung von KI als Motor für wirtschaftlichen Aufschwung und fordert klare Leitlinien auf internationaler Ebene.

KI als Chance für die Wirtschaft

Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sieht in der Künstlichen Intelligenz einen entscheidenden Faktor für die Zukunft der deutschen Wirtschaft. Er erklärte gegenüber dem „Handelsblatt“: „Eine flächendeckende Nutzung von KI in den kommenden Jahren kann entscheidend zur Wiederbelebung Deutschlands als internationale Wirtschaftsgröße beitragen – und die brauchen wir dringend, nachdem die Ampelregierung dreieinhalb Jahre lang für Stillstand und Schieflage gesorgt hat.“ Wüst hebt das Potenzial der KI als wirtschaftlichen „Game-Changer“ hervor, der Effizienzsteigerungen und Innovationen in der industriell geprägten deutschen Wirtschaft vorantreiben könne.

Forderung nach politischer Unterstützung

Der Ministerpräsident betont, dass Deutschland die Chance habe, KI zu einem echten Wettbewerbsvorteil auszubauen und damit Arbeitsplätze der Zukunft zu schaffen. Wichtig sei, dass die Politik „das Thema vollumfänglich erfasst und die richtigen Rahmenbedingungen auf allen Ebenen schafft“. Wüst erwartet von der neuen Bundesregierung, dass sie die Künstliche Intelligenz zu einem zentralen Handlungsfeld ihrer Politik macht.

Globale Leitplanken erforderlich

Hendrik Wüst warnt jedoch auch vor den Risiken, die mit der Nutzung von KI verbunden sind. Er plädiert für globale Leitlinien: „Um die Chancen und die Innovationskraft von Künstlicher Intelligenz für unseren zivilgesellschaftlichen Fortschritt nutzen zu können, brauchen wir Leitplanken, die weltweit gelten.“ Diese Leitplanken, so Wüst, könnten nur entstehen, wenn sie in einer gemeinsamen Anstrengung von den USA und Europa entwickelt würden – „als Nato für KI.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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