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Startseite Deutschland & die WeltWohnnebenkosten in Deutschland steigen – Grundsteuer als Treiber
Deutschland & die Welt

Wohnnebenkosten in Deutschland steigen – Grundsteuer als Treiber

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. November 2025
Wohnungen in einem Plattenbau (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Wohnebenkosten in Deutschland steigen weiter. Innerhalb von zehn Jahren erhöhten sich Abgaben und Gebühren für Eigenheimbewohner in den 16 Landeshauptstädten um knapp 200 Euro – von 1.768 Euro im Jahr 2016 auf 1.965 Euro in diesem Jahr. Das geht aus dem aktuellen Wohnzusatzkosten-Vergleich des Bundes der Steuerzahler hervor, über den die „Welt am Sonntag“ vorab berichtet.

Steigende Nebenkosten laut Vergleich

Der aktuelle Wohnzusatzkosten-Vergleich des Bundes der Steuerzahler zeigt einen anhaltenden Anstieg der staatlich veranlassten Belastungen beim Wohnen. Die Nebenkosten stiegen demnach in den vergangenen zehn Jahren von 1.768 Euro auf 1.965 Euro. Über die Ergebnisse berichtete die „Welt am Sonntag“ vorab.

Große Unterschiede zwischen den Landeshauptstädten

Die günstigste Landeshauptstadt 2025 ist laut Vergleich Schwerin mit Gesamtkosten von 1.606 Euro, die teuerste Stuttgart mit 2.559 Euro. Deutliche Verschiebungen in der Rangliste der 16 Landeshauptstädte ergaben sich durch die Reform der Grundsteuer.

Grundsteuerreform verschiebt Belastungen

In Hamburg halbierte sich die Grundsteuerbelastung für die Modellfamilie von 1.050 Euro auf 502 Euro, in Stuttgart stieg sie von 607 Euro auf 1.114 Euro. „Die Menschen dürfen keinesfalls weiter belastet werden“, sagte Präsident des Steuerzahlerbundes Reiner Holznagel der „Welt am Sonntag“. Der Staat sei mittlerweile ein wesentlicher Wohnkostentreiber.

In die Berechnungen flossen die staatlich veranlassten Belastungen des Wohnens für einen Modellhaushalt mit drei Personen in einem 120-Quadratmeter-Einfamilienhaus auf einem 500-Quadratmeter-Grundstück ein. Neben der Grundsteuer zählen dazu Gebühren für Trink-, Schmutz- und Regenwasser sowie für die Abfallbeseitigung und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Leistungen privater Anbieter, etwa für Heizung, Strom, Versicherung, Hausmeisterdienste oder Gartenpflege, wurden in der Modellrechnung nicht berücksichtigt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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