Dichter Rauch über einer Wohnsiedlung und ein Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei: Ein Brand in einem Einfamilienhaus hat am Mittwochnachmittag (18. Februar) im südlichen Bereich von Hilter für Aufsehen gesorgt. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand, doch der Sachschaden ist erheblich.
Feuer breitet sich rasch aus
Gegen 14:00 Uhr war das Feuer am Rand einer Wohnsiedlung ausgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen entstand der Brand vermutlich im unteren Bereich des Hauses. Von dort aus griffen die Flammen schnell auf weitere Räume über und erfassten schließlich auch ein angrenzendes Carport.
Anwohner bemerkten die Rauchentwicklung frühzeitig, wenig später rückten Feuerwehr und Polizei mit einem größeren Aufgebot an. Für die Einsatzkräfte stand zunächst im Mittelpunkt, eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.
Feuerwehr bringt Brand unter Kontrolle
Den Feuerwehrleuten gelang es, den Brand nach intensiven Löscharbeiten unter Kontrolle zu bringen und schließlich vollständig zu löschen. Trotz des schnellen Eingreifens entstand am Wohnhaus erheblicher Schaden. Auch ein benachbartes Gebäude blieb nicht völlig verschont: Durch die starke Hitzeeinwirkung wurde es leicht beschädigt. Menschen kamen nach ersten Angaben der Polizei jedoch nicht zu Schaden.
Ursache weiterhin unklar
Warum das Feuer ausbrach, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei hat die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen. Ob ein technischer Defekt oder andere Faktoren eine Rolle spielten, ist bislang offen.
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