Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) verwirft die Charakterisierung der Ampelkoalition als “Übergangsregierung” durch Grünen-Chef Omid Nouripour. Das Beharren der FDP auf ihrer Gestaltungsfreude und ihrem Regierungsinteresse stellt eine deutliche Positionierung gegen die Skepsis von Nouripour dar.
Wissing widerspricht Nouripour
Volker Wissing, Bundesverkehrsminister und Mitglied der FDP, hat die Aussage von Grünen-Chef Omid Nouripour, wonach die Ampelkoalition eine “Übergangslösung” sei, vehement zurückgewiesen. Er trat damit gegen die Einschätzung Nouripours auf, dass die aktuelle Regierung lediglich eine Übergangslösung darstelle. Gegenüber dem Fernsehsender “Welt TV” stellte Wissing am Dienstag klar: “Wenn Einzelne sagen, für sie ist die Regierung eine Übergangslösung, kann ich nur sagen: Für mich gilt das nicht.”
FDP bleibt regierungsinteressiert
Wissing bezog Stellung für seine Partei und betonte das Fortbestehen ihres Interesses an der Regierungsarbeit und ihrer Freude am Gestalten. Er betonte: “Die [FDP] hat weiterhin Freude am Gestalten und Interesse am Regieren”, so der Verkehrsminister.
Nouripours Skepsis
Omid Nouripour hatte in einem ARD-“Sommerinterview” die aktuelle Ampelkoalition als politische Übergangslösung nach der Ära Angela Merkel bezeichnet und dabei seine Skepsis über eine mögliche Veränderung des zerstrittenen Eindrucks der Koalition zum Ausdruck gebracht. “Ich glaube auch nicht mehr daran, dass sich am zerstrittenen Bild der Ampelkoalition noch etwas ändern werde”, so der Grünen-Chef.
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