HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Mitte März als Option: Wann ist die nächste...
Bei Fragen und zur Beratung: So ist die...
Im MINT- und BNE-Bereich: MIK etabliert sich als...
In eigener Sache: Warum sich die HASEPOST freiwillig...
Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Osnabrück leicht verletzt
Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV...
Das ist bei den U21-Aktionstagen im Marktkauf Nahne...
Warum der Marktkauf in Belm früher eröffnet als...
Gute Nachricht des Tages: Drei eurobahner unter den...
Weitere Einbruchsserie in Stadt und Landkreis Osnabrück
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltWirtschaftsweise plädieren für jährliche Zuwanderung von 1,5 Millionen Personen
Deutschland & die Welt

Wirtschaftsweise plädieren für jährliche Zuwanderung von 1,5 Millionen Personen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Juli 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Juli 2023
Mehrheit der Ostdeutschen unzufrieden mit Ukraine-Politik
5

(mit Material von dts Nachrichtenagentur) Wirtschaftsweise fordert mehr Zuwanderung zur Bewältigung des Fachkräftemangels. 
Um den Fachkräftemangel anzugehen, schlägt die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer mehr Zuwanderung vor. Laut Schnitzer benötigt Deutschland jährlich 1,5 Millionen Zuwanderer, um die Zahl der Arbeitskräfte aufrechtzuerhalten, wenn man die beträchtliche Abwanderung berücksichtigt und jährlich 400.000 neue Bürger hinzukommen sollen. Dies äußerte die Ökonomin in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. Sie betonte, dass eine „Willkommenskultur“ dringend erforderlich sei und das neue Fachkräftegesetz zwar in die richtige Richtung gehe, aber noch weitere Maßnahmen erforderlich seien. Schnitzer schlug vor, dass Ausländerämter Service anbieten sollten, um Einwanderer nicht abzuschrecken. Zudem sollten nicht für alle Jobs Deutschkenntnisse von ausländischen Fachkräften gefordert werden, sondern dafür gesorgt werden, dass die Mitarbeiter der Ausländerbehörde Englisch beherrschen.

Mehr Investitionen in Bildung und ältere Arbeitnehmer

Um den Fachkräftemangel anzugehen, müsse Deutschland auch mehr in die Bildung von Kindern investieren, so Schnitzer. Sie kritisierte, dass es ein Armutszeugnis sei, dass jeder vierte Viertklässler nicht richtig lesen könne. Des Weiteren sollten Unternehmen ältere Beschäftigte bei Laune halten, um zu verhindern, dass diese vorzeitig in Rente gehen.

Kritik an der Entwicklung Deutschlands

Schnitzer äußerte, dass Deutschland insgesamt nicht so vorankomme, wie es eigentlich möglich und notwendig sei. Sie bemängelte unter anderem die fehlenden Investitionen in die Infrastruktur, den Rückstand bei der Digitalisierung und den späten Beginn des Klimaschutzes. Allerdings widersprach sie den Aussagen von Bert Rürup, dem ehemaligen Chef der Wirtschaftsweisen, der Deutschland als den „kranken Mann Europas“ bezeichnete, sowie von Günther Oettinger, dem ehemaligen EU-Kommissar, der von einem „failed state“ sprach. Schnitzer bezeichnete diese Aussagen als Unsinn und betonte, dass Deutschland sich in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren trotz einiger Versäumnisse gut entwickelt habe, vor allem dank des Euros.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
1,1 Milliarden Euro aus Bundeswehr-Sondervermögen abgeflossen: Eine bedeutende Entwicklung
nächster Artikel
CSU fordert Diskussion über Zukunft des ARD/ZDF-Jugendsenders „Funk“

das könnte Sie auch interessieren

Geschäftsreiseverband warnt vor schärferen US‑Einreiseauflagen

24. Februar 2026

Deutschland: 2,1 Millionen Menschen noch nie online gewesen

24. Februar 2026

Immer mehr ukrainische Flüchtlinge wollen dauerhaft in Dänemark...

24. Februar 2026

Ifo-Exporterwartungen steigen: Deutsche Wirtschaft mit vorsichtigem Rückenwind

24. Februar 2026

Telekom integriert KI-Assistent direkt ins Mobilfunknetz

24. Februar 2026

China-Geschäft deutscher Konzerne bricht deutlich ein

24. Februar 2026

Weimarer Dreieck bekräftigt unerschütterliche Unterstützung für Ukraine

24. Februar 2026

Ost-SPD warnt: Kita-Finanzkürzungen gefährden Betreuungsqualität

24. Februar 2026

Neues Handelsabkommen mit USA nur bei dauerhaftem Zolldschutz

24. Februar 2026

BDI fordert weniger China-Abhängigkeit und transparente Exportkontrollen

24. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Geschäftsreiseverband warnt vor schärferen US‑Einreiseauflagen

    24. Februar 2026
  • Deutschland: 2,1 Millionen Menschen noch nie online gewesen

    24. Februar 2026
  • Immer mehr ukrainische Flüchtlinge wollen dauerhaft in Dänemark bleiben

    24. Februar 2026
  • Ifo-Exporterwartungen steigen: Deutsche Wirtschaft mit vorsichtigem Rückenwind

    24. Februar 2026
  • Telekom integriert KI-Assistent direkt ins Mobilfunknetz

    24. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3