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Startseite Deutschland & die WeltWirtschaftsforschungsinstitute korrigieren Konjunkturprognose nach unten für Deutschland
Deutschland & die Welt

Wirtschaftsforschungsinstitute korrigieren Konjunkturprognose nach unten für Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. März 2024
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Berlin – Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland haben ihre Konjunkturprognose für das Jahr 2024 stark nach unten korrigiert und erwarten nur noch ein minimales Wachstum von 0,1 Prozent. Für das Jahr 2025 prognostizieren sie hingegen ein kräftigeres Wachstum von 1,4 Prozent.

Gedämpfte Wachstumsprognosen

Wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf „Regierungskreise“ berichtet, deutet die neueste „Gemeinschaftsdiagnose“ der Forschungsinstitute Ifo München, DIW Berlin, IfW Kiel, RWI Essen und IWH Halle eine Abschwächung der deutschen Wirtschaft an. Die Prognose, die im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt und als Basis für die eigene Prognose der Bundesregierung dient, präsentiert eine deutliche Korrektur gegenüber der Herbstprognose, die Wachstumsraten von 1,3 Prozent (2024) und 1,5 Prozent (2025) voraussagte.

Erwarteter Rückgang der Inflation und Arbeitslosenquote

Die Wirtschaftsforschungsinstitute prognostizieren zudem eine deutliche Abnahme der Inflation. Die Inflationsrate wird voraussichtlich von 5,9 Prozent im vergangenen Jahr auf 2,3 Prozent im Jahr 2024 und 1,8 Prozent im Jahr 2025 fallen. Die Arbeitslosenquote soll im Prognosezeitraum ebenfalls sinken, von 5,8 Prozent im Jahr 2024 auf 5,5 Prozent im Jahr 2025.

Vorhersage der Investmenttrends

Die Experten gehen davon aus, dass die Investitionen nach einem schwachen Jahr 2024 wieder anziehen werden. Sie erwarten, dass die Ausrüstungsinvestitionen 2024 um 1,8 Prozent zurückgehen, aber 2025 um 3,3 Prozent steigen werden. Bei den Bauinvestitionen rechnen die Institute mit einem vorübergehenden Rückgang von 2,2 Prozent, gefolgt von einem Anstieg von einem Prozent im Jahr darauf. Die „Gemeinschaftsdiagnose“ wird am Mittwoch in Berlin vorgestellt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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