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Home Deutschland & die WeltWHO kritisiert Zerstörung von Al-Shifa-Klinik im Gazastreifen
Deutschland & die Welt

WHO kritisiert Zerstörung von Al-Shifa-Klinik im Gazastreifen

by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. April 2024
by mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. April 2024
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) äußert sich kritisch zur Zerstörung des größten Krankenhauses im Gazastreifen, Al-Schifa, und bezeichnet dies als einen Angriff auf das Herzstück des Gesundheitssystems. Die zugehörigen Wiederherstellungsbemühungen sind gescheitert und über 21 Patienten sind infolge der Kämpfe gestorben.

Kritik an Zerstörung von Gesundheitseinrichtungen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die massive Zerstörung des Al-Schifa-Krankenhauses im Gazastreifen vehement kritisiert. Die Organisation betonte: „Die Zerstörung des Al-Shifa-Krankenhauses – der größten Gesundheitseinrichtung von Gaza – hat dem Gesundheitssystem das Herzstück gerissen“. Weiterhin wurde auf der Plattform X verlautbart: „Wir wiederholen: Die Gesundheit darf nicht militarisiert oder angegriffen werden.“

Erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung

Die WHO und ihre Partner konnten trotz Bemühungen die Wiederherstellung von Gesundheitsleistungen nicht gewährleisten. Über 21 Patienten verloren in der Klinik ihr Leben bei den Kämpfen. Ursprünglich verfügte das Krankenhaus laut WHO über 750 Betten, 25 Operationssäle und 30 Intensivstationsräume.

Laut Marwan Abu Saadah, Direktor der Klinik, ist es unter den aktuellen Bedingungen nicht mehr möglich, das Krankenhaus zu betreiben. „Der medizinische Komplex Al Shifa ist für immer verloren“, so Abu Saadah. Von ursprünglich 36 Krankenhäusern im Gazastreifen sind jetzt nur noch zehn funktionsfähig.

Appelle an Israel

In den vergangenen Tagen appellierte die WHO wiederholt an Israel, die Belagerung zu beenden. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, berichtete von vier Kindern und 28 Patienten in kritischem Zustand, denen grundlegende Pflege fehle. „Keine Windeln, Urinbeutel, Wasser zum Reinigen von Wunden. Viele haben infizierte Wunden und sind dehydriert“, so Tedros. „Seit gestern gibt es nur noch eine Flasche Wasser pro 15 Personen. Aufgrund extrem unhygienischer Bedingungen und Wassermangel breiten sich ansteckende Krankheiten aus.“ Ghebreyesus schlug vor, einen humanitären Korridor einzurichten, um die Patienten zu verlegen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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