HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Weitere Einbruchsserie in Stadt und Landkreis Osnabrück
Warum Volt Osnabrück bewusst auf eine eigene OB-Kandidatur...
Mann belästigt zwei Mädchen im Zug von Osnabrück...
Spektakulärer Ermittlungserfolg: Polizei deckt Heroinhandel in der Osnabrücker...
Soll die grüne Wiese in Wallenhorst verscherbelt werden?
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 23....
Schneller lesen als man lesen kann: HASEPOST jetzt...
Verdacht auf Vogelgrippe: Zoo Osnabrück bleibt geöffnet
Warum einige Osnabrücker Kultureinrichtungen am 25. Februar geänderte...
Gewaltprävention und Demokratie: Neues Projekt des Zonta-Clubs Westfälischer...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltWeniger als Hälfte der Firmen bereit für E-Rechnung
Deutschland & die Welt

Weniger als Hälfte der Firmen bereit für E-Rechnung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Dezember 2024
Foto: dts
28

Obwohl E-Rechnungen im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen ab 2025 verpflichtend werden, kann aktuell lediglich 45 Prozent der deutschen Firmen Rechnungen in diesem Format empfangen. Das geht aus einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom hervor.

Digitale Rechnungsstellung noch nicht etabliert

Laut der am Dienstag veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom kann derzeit nicht einmal die Hälfte der Unternehmen in Deutschland (45 Prozent) Rechnungen in E-Form empfangen. Dabei zeigt sich, dass nahezu alle Firmen Rechnungen per E-Mail (96 Prozent) erhalten und ihren Geschäftspartnern weiterhin die Möglichkeit offenlassen, ihnen Rechnungen per Briefpost zu senden (93 Prozent). Bei sieben Prozent der Unternehmen können Geschäftspartner Rechnungen manuell auf einem Portal hochladen.

Der Stand der Digitalisierung in deutschen Unternehmen

Die Bitkom-Studie zeigt, dass etwa 58 Prozent der Unternehmen ihre Geschäftsprozesse in den Bereichen Buchhaltung, Finanzen und Controlling bereits weitgehend oder sogar vollständig digitalisiert haben. Rund 55 Prozent der Unternehmen nutzen die E-Rechnung bereits für ausgehende Rechnungen, wobei ein knappes Drittel (30 Prozent) dies häufig und ein Viertel (25 Prozent) nur in Einzelfällen tut.

Verbreitete Formate und Methoden

Der Versand von Rechnungen per E-Mail, insbesondere in Form von PDF-Dateien, ist nahezu universell verbreitet (99 Prozent). Zudem greift mehr als die Hälfte der Unternehmen noch auf den Versand per Briefpost zurück (59 Prozent). Dabei tun 13 Prozent dies oft und 46 Prozent nur in Einzelfällen. In Bezug auf spezifische Formate für den Empfang von E-Rechnungen sind EDI-Formate am weitesten verbreitet (71 Prozent). Etwa ein Viertel der Unternehmen setzt auf das Format „ZUGFeRD“ bzw. Factur-X (27 Prozent), das menschenlesbare Ansichten mit maschinell verarbeiteten Daten verbindet. Lediglich 5 Prozent der Unternehmen nutzen das rein strukturierte, XML-basierte Format X-Rechnung.

Die Studienergebnisse basieren auf den telefonischen Befragungen von 1.103 Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten in Deutschland durch Bitkom Research, die in der 16. bis 23. Kalenderwoche durchgeführt wurden.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Putin zeigt kein Interesse an Frieden in Ukraine
nächster Artikel
Deutsche Bank will zahlreiche Postbank-Filialen schließen

das könnte Sie auch interessieren

Deutsche fühlen sich hybriden Angriffen schutzlos ausgeliefert

23. Februar 2026

Kramp-Karrenbauer kritisiert unwürdige Debatte um erste Bundespräsidentin

23. Februar 2026

Dax bleibt trotz besserer Unternehmensstimmung im Minus

23. Februar 2026

Caritas warnt: Geplante Asylreform gefährdet Jobchancen für Ukrainer

23. Februar 2026

Bundesregierung hält deutsche Sportförderung trotz Medaillenflaute für ausreichend

23. Februar 2026

EU stoppt Ratifizierung des US-Handelsabkommens vorerst

23. Februar 2026

Deutschland zahlt 60 Millionen Euro für kurzfristigen Gaspuffer

23. Februar 2026

Krankheitswelle in Bundesbehörden: Deutlich mehr Fehltage als üblich

23. Februar 2026

Deutschland bleibt 2025 trotz Krise drittgrößte Volkswirtschaft weltweit

23. Februar 2026

Ökonom warnt trotz Sondervermögen vor dauerhaftem Investitionsstau

23. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Deutsche fühlen sich hybriden Angriffen schutzlos ausgeliefert

    23. Februar 2026
  • Kramp-Karrenbauer kritisiert unwürdige Debatte um erste Bundespräsidentin

    23. Februar 2026
  • Weitere Einbruchsserie in Stadt und Landkreis Osnabrück

    23. Februar 2026
  • Dax bleibt trotz besserer Unternehmensstimmung im Minus

    23. Februar 2026
  • Caritas warnt: Geplante Asylreform gefährdet Jobchancen für Ukrainer

    23. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3