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Startseite Deutschland & die WeltWelthungerhilfe kritisiert Kürzungen bei Entwicklungshilfe trotz Aufrüstung
Deutschland & die Welt

Welthungerhilfe kritisiert Kürzungen bei Entwicklungshilfe trotz Aufrüstung

von Hasepost Redaktion 9. März 2026
von Hasepost Redaktion 9. März 2026
Mathias Mogge (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Welthungerhilfe warnt vor weiteren Kürzungen bei Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe durch die Bundesregierung. Angesichts steigender Rüstungsausgaben sieht die Organisation einen deutlichen Widerspruch zu internationalen Zielen im Kampf gegen den Hunger und verweist auf die sicherheitspolitische Bedeutung von Nothilfe und Entwicklungspolitik.

Welthungerhilfe kritisiert Sparkurs der Bundesregierung

Der Generalsekretär der Welthungerhilfe, Mathias Mogge, bezeichnete es als „mehr als problematisch“, dass die Bundesregierung ausgerechnet die Budgets für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe kürze. Dieser Sparkurs stehe „bei gleichzeitig steigenden Rüstungsausgaben in einem klaren Widerspruch zu dem international vereinbarten Ziel, den Hunger bis 2030 zu beenden“, sagte Mogge der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Entwicklungszusammenarbeit und Nothilfe seien „keine Randthemen der Außen- und Sicherheitspolitik, sondern zentrale Investitionen in globale Stabilität und Sicherheit – und müssen entsprechend finanziell priorisiert werden“, so der Generalsekretär laut „Neuer Osnabrücker Zeitung“.
Laut der Welthungerhilfe gehören Kriege und Konflikte zu den wichtigsten Hungertreibern weltweit. Allein 2024 lösten sie demnach 20 Ernährungskrisen aus, von denen fast 140 Millionen Menschen betroffen waren. „Durch die aktuellen Kriege im Nahen und Mittleren Osten ist zu befürchten, dass sich diese Zahlen in Zukunft vervielfachen“, warnte Mogge nach Angaben der Welthungerhilfe.

Kriege als Hungertreiber

Nach Darstellung der Welthungerhilfe sind bewaffnete Konflikte ein maßgeblicher Faktor für die Entstehung und Verschärfung von Hungerkrisen. Die von der Organisation genannten 20 Ernährungskrisen im Jahr 2024, die fast 140 Millionen Menschen betrafen, werden direkt mit Kriegen und Konflikten in Verbindung gebracht. In diesem Zusammenhang verweist Mogge insbesondere auf die Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten und befürchtet eine Vervielfachung der betroffenen Menschen.

Waffenhandel auf höchstem Stand seit den 1980er-Jahren

Parallel dazu ist das Volumen der zwischen Staaten gehandelten schweren Kriegswaffen im Fünfjahreszyklus 2021 bis 2025 deutlich gestiegen. Es nahm gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 bis 2020 um 9,2 Prozent zu und ist damit so hoch wie seit den 1980er-Jahren nicht mehr, wie aus Daten hervorgeht, die das Stockholmer Internationale Friedensforschungsinstitut (Sipri) nun veröffentlicht hat.
Dabei haben die europäischen Staaten ihre Einfuhren von Panzern, Artillerie, Kampfflugzeugen, Raketen etc. den Sipri-Daten zufolge mehr als verdreifacht. Demnach überholte Deutschland China knapp und wurde mit einem Anteil von 5,7 Prozent zum viertgrößten Waffenexporteur, wie aus den vom Stockholmer Internationale Friedensforschungsinstitut (Sipri) veröffentlichten Zahlen hervorgeht.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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