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Startseite Deutschland & die WeltWelthungerhilfe fordert Ende der Blockade für Gaza-Hilfen
Deutschland & die Welt

Welthungerhilfe fordert Ende der Blockade für Gaza-Hilfen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Mai 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Mai 2025
Gazastreifen / Foto: dts
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Die Welthungerhilfe hat Außenminister Johann Wadephul (CDU) anlässlich seiner bevorstehenden Nahostreise dazu aufgerufen, bei der israelischen Regierung nachdrücklich für ein Ende der Blockade von Hilfslieferungen in den Gazastreifen zu werben. Die Organisation weist auf die dramatische humanitäre Lage vor Ort hin und fordert einen sofortigen Zugang von Hilfsgütern, unabhängig von politischen Rahmenbedingungen.

Appell an Außenminister Wadephul (CDU)

Matthias Mogge, Generalsekretär der Welthungerhilfe, äußerte sich gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Sonntagausgaben) und forderte: „Außenminister Wadephul sollte sich bei seinem Besuch dafür einsetzen, dass die humanitäre Hilfe die Menschen im Gazastreifen sofort und unmittelbar erreicht, unabhängig von politischen Umständen.“ Die Hilfsorganisation reagiert damit auf die anhaltende humanitäre Krise sowie die Einschränkungen bei der Lieferung lebenswichtiger Waren in das Gebiet.

Humanitäres Völkerrecht und Situation in Gaza

Die Blockade von Überlebenshilfe im Gazastreifen, die bereits mehr als zwei Monate andauert, stelle laut Mogge eine Verletzung des humanitären Völkerrechts in seinen Grundfesten dar. „Es ist unerträglich zusehen zu müssen, wie Menschen zu verhungern drohen, während gleichzeitig Hunderte von Lastwagen mit dringend benötigten Hilfsgütern an den Grenzen warten müssen“, so Mogge gegenüber dem RND. Die aktuelle Situation sei dadurch geprägt, dass es in Gaza kaum noch Nahrung, Treibstoff oder medizinische Versorgung gebe, der Hunger wachse täglich.

Besorgnis über neue Pläne zur Verteilung von Hilfsgütern

Mit Blick auf die neuen Pläne zur Verteilung von Hilfsgütern im Gazastreifen äußerte die Welthungerhilfe laut Mogge Besorgnis. „Auch bei der künftigen Versorgung der Zivilbevölkerung müssen die Prinzipien wie Neutralität, Menschlichkeit, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit als Grundlage dienen – so wie es das humanitäre Völkerrecht vorschreibt“, betonte Mogge im Gespräch mit dem RND. Die Wahrung dieser Grundsätze sei für die Organisation eine zentrale Voraussetzung, um eine bedingungslose und wirkungsvolle humanitäre Hilfe zu gewährleisten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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