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Startseite Deutschland & die WeltWeil unterstützt punktuelle Grenzkontrollen in Niedersachsen
Deutschland & die Welt

Weil unterstützt punktuelle Grenzkontrollen in Niedersachsen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Februar 2025
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Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) spricht sich für punktuelle Grenzkontrollen aus, sieht jedoch dauerhafte Grenzschließungen skeptisch. Laut Weil würden solche Maßnahmen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und das Leben vieler Pendler erheblich beeinträchtigen.

Grenzkontrollen als temporäre Lösung

Stephan Weil, der Ministerpräsident von Niedersachsen, hat in einem Interview mit „Ippen-Media“ betont, dass punktuelle Grenzkontrollen derzeit notwendig sind, um unerlaubte Einreisen zu verhindern. Seit Einführung dieser Maßnahmen seien etwa 250 Personen an der niederländisch-deutschen Grenze gestoppt worden, die versucht hätten, unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Trotz des Erfolgs dieser Maßnahmen warnt Weil jedoch vor einer Rückkehr zu permanenten Grenzkontrollen, da dies Deutschland um Jahrzehnte zurückwerfen könnte.

Auswirkungen auf die Nachbarschaft

In Bezug auf die Forderung des Unions-Kanzlerkandidaten Friedrich Merz nach dauerhaften Grenzschließungen äußerte sich Weil besorgt über die möglichen Auswirkungen auf Niedersachsen. Er betonte die Bedeutung der guten nachbarschaftlichen Beziehungen zu den Niederlanden und erklärte, dass diese Freundschaft nicht gefährdet werden dürfe. „Ich hatte gerade erst ein Gespräch mit der neuen niederländischen Botschafterin. Wir haben eine sehr gute Nachbarschaft. Diese Freundschaft wäre hoffentlich nicht gefährdet.“, so Weil gegenüber „Ippen-Media“. Dauerhafte Grenzkontrollen könnten insbesondere das Leben der zahlreichen Pendler erheblich erschweren.

Rückkehr zu offenen Grenzen

Weil lehnt die Idee dauerhafter Grenzschließungen grundsätzlich ab und verweist auf die historischen Fortschritte, die durch offene Grenzen innerhalb Europas erreicht wurden. „Ich akzeptiere, dass punktuelle Grenzschließungen im Moment eine sinnvolle und auch notwendige Maßnahme sind. Ich möchte mir aber nicht vorstellen, dass wir auf Dauer wieder zu Grenzkontrollen an allen Grenzen zurückzukehren wollen. Das würde uns dreißig Jahre zurückwerfen.“, erklärte er. Die Diskussion um die richtige Balance zwischen Sicherheit und Offenheit wird damit weitergeführt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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