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Startseite Deutschland & die WeltWeil fordert höheren Mindestlohn und härtere Sanktionen
Deutschland & die Welt

Weil fordert höheren Mindestlohn und härtere Sanktionen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juli 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juli 2024
Gebäudereiniger / Foto: dts
23

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat eine deutliche Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland gefordert, um mit der Inflation Schritt zu halten. Weil spricht sich außerdem für schärfere Sanktionen bei Beziehern von Bürgergeld aus, die zumutbare Arbeit ablehnen.

Forderung nach höherem Mindestlohn

Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident von Niedersachsen, strebt einen Mindestlohn von 14 oder 15 Euro an, wie er dem Nachrichtenportal T-Online mitteilte. „Das Ziel muss ein Mindestlohn von 14 oder 15 Euro sein, um mit der Inflation Schritt zu halten“, so Weil. Er argumentiert, Arbeit lohne sich vor allem dann, wenn sie gerecht bezahlt werde, betont aber, dass dies für Millionen Menschen in Deutschland nicht der Fall sei. „Wer für Mindestlohn arbeitet, hat in Zeiten der Inflation am Ende des Monats immer weniger übrig.“

Überprüfung der Mindestlohn-Kommission

Weiterhin sprach sich der Ministerpräsident dafür aus, die Arbeit der Mindestlohn-Kommission, die den Betrag festlegt, zu überprüfen. „Die Kommission hat zuletzt im Streit entschieden, das ist nicht gut“, sagte Weil. Er unterstrich, dass nicht nur eine ökonomische Betrachtung relevant sei, sondern auch die gesellschaftlichen Auswirkungen. Die arbeitende Mitte bezeichnet er als „Stabilitätsanker der politischen Ordnung“.

Schärfere Sanktionen bei Bürgergeld-Bezug

Zusätzlich forderte Weil schärfere Sanktionen bei Beziehern von Bürgergeld. „Wir erleben gerade eine Kurskorrektur beim Bürgergeld und das ist auch richtig so. Wer zumutbare Arbeit ablehnt, muss das auch zu spüren bekommen“, so der Sozialdemokrat. Er stellte heraus, dass die Debatte um Bürgergeld-Bezieher, die arbeiten könnten, aber nicht wollen, der SPD in den vergangenen Monaten geschadet habe.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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