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Startseite Deutschland & die WeltWeidel bleibt trotz Kanzlerkandidatur in der Schweiz wohnhaft
Deutschland & die Welt

Weidel bleibt trotz Kanzlerkandidatur in der Schweiz wohnhaft

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Oktober 2024
Alice Weidel (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Alice Weidel, die designierte Kanzlerkandidatin der Alternative für Deutschland (AfD), gab in einem Interview bekannt, dass sie ihren Wohnsitz nicht vorwiegend nach Deutschland verlegen wird. Sie beklagt zudem Schwierigkeiten bei der Bürosuche für ihre Partei.

Mehrere Wohnsitze kein Problem

Im Gespräch mit dem „Berlin Playbook Podcast“ des Nachrichtenmagazins Politico äußerte sich Alice Weidel zu ihrer Wohnsituation. Die Entscheidung, ihren Wohnsitz nicht vorrangig nach Deutschland zu verlegen, begründete sie mit Hinblick auf ihr Privatleben und verwies auf ihre Ehe mit einer Schweizerin. Sie betonte, dass man „deutlich entspannter mit Menschen umgehen“ sollte, „auch mit Politikern, die mehrere Wohnsitze haben“. Weidel deutete an, dass das Thema ihrer Wohnorte ihrer Meinung nach überbewertet werde: „Ich bin eine Patriotin und mache Politik für Deutschland. Es ist kein heller Aufreger.“

Probleme bei der Bürofindung

Im Interview kam auch die Schwierigkeit bei der Bürosuche für die AfD zur Sprache. „Wir haben Probleme mit Vermietern, die keine Gebäudeschäden eingehen wollen“, erklärte Weidel. Sie gibt an, auch in ihrem Wahlkreis am Bodensee in Überlingen Schwierigkeiten zu haben, ein Büro zu finden. Die Kanzlerkandidatin führte aus: „Das Problem ist, dass wir leider kein Büro finden. Wir haben Probleme mit Vermietern. Die gesamte Aufmunitionierung gegen die AfD trägt dazu bei, dass wir Schwierigkeiten haben, überhaupt Büros zu finden.“

Diese Aussagen lassen erkennen, dass die AfD nach Ansicht von Weidel Gegenstand von Diskriminierung ist. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in der Praxis weiterentwickeln wird. Die genannten Schwierigkeiten könnten auch Auswirkungen auf den Wahlkampf der Partei haben.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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