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Startseite Deutschland & die WeltWehrbeauftragter fordert Zielzahlen, Wehrpflicht bei Freiwilligenmangel
Deutschland & die Welt

Wehrbeauftragter fordert Zielzahlen, Wehrpflicht bei Freiwilligenmangel

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. November 2025
Soldat der Bundeswehr / Foto: dts
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Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte (CDU), fordert Zielzahlen für Freiwillige im Wehrdienstgesetz und eine Wehrpflicht, falls diese verfehlt werden. Er drängt auf eine schnelle Lösung und setzt auf einen an den Fähigkeiten der Truppe orientierten Bedarfswehrdienst. Zugleich zeigt er sich zuversichtlich, genug Freiwillige zu gewinnen und verweist auf flächendeckende Musterungen ab Mitte 2027.

Zielzahlen im Gesetz und mögliche Wehrpflicht

Der Wehrbeauftragte des Bundestages Henning Otte (CDU) sprach sich dafür aus, im Wehrdienstgesetz festzuschreiben, bis wann wie viele Freiwillige gewonnen sein sollen. So werde messbar, ob die jeweiligen Meilensteine erreicht wurden. Er denke, Verteidigungsminister Pistorius sehe diese Notwendigkeit auch. „Das Verteidigungsministerium hat eigene Zahlen und Ziele gesetzt, daran darf das Ministerium jetzt nicht scheitern“, sagte Otte der Sendung „Frühstart“ der Sender RTL und ntv am Dienstag mit Blick auf den geplanten Aufwuchs der Truppe.

Schnelle Lösung und Bedarfswehrdienst

Der CDU-Politiker forderte eine zügige Entscheidung zum Wehrdienstgesetz. „Die Erwartungshaltung in der Truppe ist hoch, in der Gesellschaft insgesamt“, sagte Otte der Sendung „Frühstart“ der Sender RTL und ntv. Es gebe noch Nachholbedarf, um die Bundeswehr kriegstauglich zu machen. „Die Lage ist so ernst, dass wir den Dingen ins Gesicht sehen müssen, um stark und abwehrfähig zu sein.“ sagte Otte der Sendung „Frühstart“ der Sender RTL und ntv. Otte sprach sich für einen sogenannten Bedarfswehrdienst aus, der sich an den Fähigkeiten der Truppe orientiere. „Denn darum geht es: Die Truppe zu stärken, damit die Abschreckung glaubhaft gelingt.“ sagte Otte der Sendung „Frühstart“ der Sender RTL und ntv. Er zeigte sich zuversichtlich, dass es in dieser Woche eine Lösung zwischen den Koalitionsfraktionen geben werde.

Freiwillige, Musterungen und Losverfahren

Der Wehrbeauftragte zeigte sich optimistisch, genug Freiwillige zu finden. Ein mögliches Losverfahren werde voraussichtlich nicht mehr gebraucht, sobald es Mitte 2027 die flächendeckenden Musterungen gebe. Otte forderte zudem, bei den Musterungen einen moderneren und freundlicheren Weg zu gehen als früher. Man wolle schließlich Menschen für die Armee gewinnen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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