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Startseite Deutschland & die WeltWarner Bros. Discovery lehnt Paramount-Übernahme ab, setzt auf Netflix
Deutschland & die Welt

Warner Bros. Discovery lehnt Paramount-Übernahme ab, setzt auf Netflix

von Hasepost Redaktion 7. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 7. Januar 2026
Guthaben-Karten für Streaming-Dienste (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Warner Bros. Discovery bleibt beim geplanten Zusammenschluss mit Netflix und hat ein überarbeitetes Übernahmeangebot von Paramount abgelehnt. Der Vorstand des US-Unternehmens sieht in dem Angebot keinen ausreichenden Wert und hält an der im Dezember vereinbarten Transaktion mit Netflix im Volumen von 82,7 Milliarden Dollar fest.

Vorstand entscheidet einstimmig gegen Paramount

Die US-Film- und Fernsehproduktionsgesellschaft Warner Bros. Discovery (WBD) hat das geänderte Übernahmeangebot von Paramount abgelehnt. Nach Unternehmensangaben beschloss der Vorstand einstimmig, dass das neue Angebot nicht im besten Interesse von WBD und seinen Aktionären liege und nicht die Kriterien eines „überlegeneren Angebots“ erfülle. Demnach bleibt Warner Bros. Discovery dem im Dezember vereinbarten 82,7-Milliarden-Dollar-Deal mit Netflix treu.

Kritik an Finanzierung und Aktionärsschutz

Vorsitzender Samuel Di Piazza begründete die Entscheidung mit erheblichen Bedenken gegenüber dem Vorschlag von Paramount. „Das Angebot von Paramount bietet weiterhin einen unzureichenden Wert, einschließlich Bedingungen wie einer außerordentlich hohen Fremdfinanzierung, die Risiken für den Abschluss der Transaktion mit sich bringt, und mangelnden Schutzmaßnahmen für unsere Aktionäre, falls die Transaktion nicht abgeschlossen wird“, sagte Di Piazza laut Warner-Mitteilung am Mittwoch. Weiter erklärte er: „Unsere verbindliche Vereinbarung mit Netflix bietet einen höheren Wert bei größerer Sicherheit, ohne die erheblichen Risiken und Kosten, die das Angebot von Paramount für unsere Aktionäre mit sich bringen würde.“

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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