HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Kommentar: Kritisiert die Meinung, nicht den Überbringer
Weitere Vertragsverlängerung beim TV Bissendorf-Holte
Stadt Osnabrück und SWO Netz erneuern Infrastruktur in...
Nach Säureattacke: Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur bis mindestens 11....
Museum Industriekultur Osnabrück öffnet künftig auch dienstags
Gute Nachricht des Tages: Allergikerfreundlicher Apfel der Hochschule...
Gericht weist Klage von Ex-OB Griesert gegen Mehrfamilienhaus...
Vogelgrippe-Virus H5N1 im Zoo Osnabrück bestätigt
Einbruch in ein Wohnhaus in Bramsche
Feministischer Kampftag 2026: Am 8. März wird in...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltWagenknecht-Partei fordert Mindestrente und Mietendeckel
Deutschland & die Welt

Wagenknecht-Partei fordert Mindestrente und Mietendeckel

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Dezember 2024
39

Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) geht mit einem achtseitigen „Kurzwahlprogramm“ in die Bundestagswahl, wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet. Im Fokus des Programms stehen sozialpolitische Reformen, wirtschaftspolitische Änderungen und außenpolitische Forderungen.

Kernforderungen des Programms

Sahra Wagenknecht und das BSW setzen klare Akzente in der Sozialpolitik. Ihre Partei fordert unter anderem eine Mindestrente von 1.500 Euro nach 40 Versicherungsjahren und 1.300 Euro nach 30 Versicherungsjahren. Zudem sollen die Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherung abgeschafft und Zahnersatz sowie Brillen vollständig von der Krankenkasse übernommen werden. In der Wohnungspolitik verlangt das Bündnis einen bundesweiten Mietendeckel und einen Stopp aller Mieterhöhungen bis 2030. „In allen Regionen, in denen der Wohnungsmarkt nachweislich den Einkommen enteilt ist, wollen wir die Mieten bis zum Ende des Jahrzehnts einfrieren. Kosten für Sanierungen haben Vermieter zu tragen“, lautet ein Zitat aus dem Kurzwahlprogramm des BSW.

Wirtschafts- und Außenpolitik

Der Mindestlohn soll laut dem BSW auf 15 Euro pro Stunde steigen, und Renten bis zu 2.000 Euro monatlich sollen steuerfrei gestellt werden. Im Bereich der Jugendförderung plant das Bündnis, die Mitgliedsbeiträge für das erste Jahr im Sportverein vom Bund bezahlen zu lassen, begrenzt auf 150 Euro. Wagenknechts Partei fordert wirtschaftspolitische Änderungen wie die Rücknahme des Heizungsgesetzes und das Kippen des Verbrenner-Verbots. Die Schuldenbremse soll reformiert werden, „um ein großes Investitionsprogramm zur Runderneuerung unserer Infrastruktur auf den Weg zu bringen“, wie es im Programm heißt.

Positionen zu Migration und Sicherheit

In der Migrationspolitik verfolgt das BSW das Ziel, die Flüchtlingszahlen in der EU zu senken. Hierfür sollen Asylverfahren außerhalb der EU-Außengrenzen in „sicheren Drittstaaten“ durchgeführt werden. In der Ukraine-Politik fordert Wagenknecht einen Verzicht auf die Lieferung von Taurus-Raketen sowie ein Verbot der Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland. Deutschland solle „die diplomatischen Bemühungen Chinas und der Länder des Südens unterstützen und die Initiative für einen Waffenstillstand und einen realistischen Friedensplan ergreifen“, fordert Wagenknecht.

Bei Fragen zur EU-Erweiterung zeigt sich das BSW restriktiv: Keine weiteren Länder, einschließlich der Ukraine, sollen aufgenommen werden, da das Land „ansonsten noch mehr zum Fass ohne Boden für die deutschen Steuerzahler“ werde.

In Bezug auf die Corona-Pandemie fordert das BSW einen Untersuchungsausschuss im Bundestag sowie ein „Corona-Amnestiegesetz“. Alle noch laufenden Verfahren sollen eingestellt und Bußgelder, die „damals aufgrund willkürlicher Regelungen erhoben wurden“, zurückerstattet werden.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Boris Pistorius bleibt Deutschlands beliebtester Politiker
nächster Artikel
Hunderte Betroffene nach Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt

das könnte Sie auch interessieren

Verwaltungsgericht: AfD bleibt Verdachtsfall, keine gesichert extremistische Partei

26. Februar 2026

VfB Stuttgart trotz Niederlage im Achtelfinale der Europa...

26. Februar 2026

Thüringens Innenminister fordert Verbot verfassungsfeindlicher AfD-Landesverbände

26. Februar 2026

Bund und Länder einigen sich auf Krankenhausreform-Kompromiss

26. Februar 2026

Wirtschaftsministerium plant drastische Einschnitte bei Förderung kleiner Solaranlagen

26. Februar 2026

Polizeibeauftragter fordert Parität in Führungspositionen von Bundespolizei und...

26. Februar 2026

Dobrindt setzt nach AfD-Gerichtsentscheidung auf Hauptsacheverfahren

26. Februar 2026

Grüne holen in Umfrage zur Landtagswahl Baden-Württemberg auf

26. Februar 2026

Dax steigt nach KI-Rally, stößt erneut an Widerstand

26. Februar 2026

Studie: Hummeln optimieren Lernstrategien bei der Nahrungssuche

26. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Verwaltungsgericht: AfD bleibt Verdachtsfall, keine gesichert extremistische Partei

    26. Februar 2026
  • VfB Stuttgart trotz Niederlage im Achtelfinale der Europa League

    26. Februar 2026
  • Thüringens Innenminister fordert Verbot verfassungsfeindlicher AfD-Landesverbände

    26. Februar 2026
  • Bund und Länder einigen sich auf Krankenhausreform-Kompromiss

    26. Februar 2026
  • Wirtschaftsministerium plant drastische Einschnitte bei Förderung kleiner Solaranlagen

    26. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3