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Startseite Deutschland & die WeltWagenknecht fordert Politikwechsel für Koalitionen mit CDU
Deutschland & die Welt

Wagenknecht fordert Politikwechsel für Koalitionen mit CDU

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. September 2024
Wahlplakate von CDU und BSW zur Landtagswahl in Sachsen am 06.08.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Die Vorsitzende der BSW, Sahra Wagenknecht, fordert einen Politikwechsel als Voraussetzung für mögliche Koalitionen mit der CDU in den einzelnen Bundesländern. Dies ist eine Reaktion auf die Aussagen von CDU-Chef Friedrich Merz, der Koalitionen mit dem BSW in Sachsen und Thüringen für sehr unwahrscheinlich hält.

Politikwechsel als Bedingung für Koalitionen

Sahra Wagenknecht(BSW) hat in einer Erklärung an die Funke-Mediengruppe betont, dass ihre Partei „stabile Regierungen, die die Probleme im Land anpacken und ihre Stimme für mehr Diplomatie und gegen die US-Raketenpläne erheben“, anstrebt. Sie machte klar, dass das BSW nicht bereit ist, als „Mehrheitsbeschaffer und Machtreserve einer CDU, die auf ein Weiter-so setzt“, zu fungieren.

Merz hält Koalitionen für unwahrscheinlich

Diese Aussagen sind eine Reaktion auf die Äußerungen von Friedrich Merz(CDU), der eine Zusammenarbeit mit dem BSW in Sachsen und Thüringen für „sehr, sehr, sehr unwahrscheinlich“ hält. Merz zufolge könnte eine Duldung oder andere Formen der Zusammenarbeit denkbar sein, jedoch besteht sein Ziel darin, die Wahl von Björn Höcke (AfD) zum Ministerpräsidenten in Thüringen zu verhindern. Der CDU-Chef betonte, dass er sich nicht vorwerfen lassen wolle, nicht alles versucht zu haben.

Wagenknecht wirft Merz Fernsteuerung vor

Wagemknecht kritisierte in ihrer Erwiderung, dass Merz Sachsen und Thüringen augenscheinlich von Berlin aus regieren wolle. Sie forderte die CDU auf, zu klären, ob sie einen politischen Neuanfang mit dem BSW in diesen Bundesländern wirklich möchte. Andernfalls, so Wagenknecht, könne der Eindruck entstehen, dass das Konrad-Adenauer-Haus die Verhandlungen bereits aufgegeben habe und nun nur noch nach Vorwänden sucht, um diese zum Scheitern zu bringen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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