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Startseite Deutschland & die WeltWagenknecht bleibt vorerst Parteichefin der BSW
Deutschland & die Welt

Wagenknecht bleibt vorerst Parteichefin der BSW

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. April 2025
Sahra Wagenknecht / via dts Nachrichtenagentur
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Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht hat angekündigt, vorerst Parteichefin der von ihr initiierten Partei BSW zu bleiben. Nach dem knappen Scheitern der Partei an der Fünf-Prozent-Hürde fordert die BSW eine Neuauszählung der Stimmen und kämpft weiter um ihre Existenz im politischen Betrieb.

Wagenknechts Engagement für die BSW

Sahra Wagenknecht erklärte in einem Interview mit dem „Spiegel“, dass sie anderthalb Jahre ihres Lebens in das Projekt BSW investiert habe. „Da werde ich nicht zuschauen, dass es jetzt wegen 9.500 angeblich fehlender Stimmen den Bach runtergeht“, betonte sie. Die Partei hatte den Einzug in den Bundestag knapp verfehlt, weshalb eine Neuauszählung der Stimmen gefordert wird. Für Wagenknecht ist dies ein entscheidender Moment, in dem sie sich fest entschlossen zeigt, die Partei weiter zu unterstützen.

Rückzug aus der operativen Arbeit

In Zukunft möchte Wagenknecht sich aus der alltäglichen operativen Arbeit der Partei zurückziehen. „Die reine Organisation müssen andere machen“, erklärte sie. Rückblickend bezeichnete sie das vergangene Jahr als „die Hölle“ und beschrieb ihren Alltag als eine „ununterbrochene Stressmühle“. Wagenknecht schilderte, dass die Gründung einer neuen Partei einen unerwartet hohen Einsatz erfordert habe, da es anfänglich an jeglichem organisatorischen Apparat gefehlt habe.

Persönliche Herausforderungen

Sahra Wagenknecht berichtete gegenüber dem „Spiegel“, dass ihre umfangreiche Verpflichtung zur BSW kaum Raum für Privates ließ. So habe sie beispielsweise im letzten Jahr kein einziges Buch zu Ende lesen können. Sie reflektierte ihre Erfahrungen und gestand ein, den Aufwand unterschätzt zu haben, der mit der Etablierung einer neuen politischen Partei verbunden sei. Trotz dieser Herausforderungen betont Wagenknecht ihr Engagement für die BSW und den Fortbestand ihrer politischen Vision.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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