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Startseite Deutschland & die WeltWadephul vorsichtig optimistisch: Echte Bewegung im Gaza-Konflikt
Deutschland & die Welt

Wadephul vorsichtig optimistisch: Echte Bewegung im Gaza-Konflikt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Oktober 2025
Johann Wadephul (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) äußert sich vorsichtig optimistisch zur weiteren Entwicklung im Gaza-Konflikt. Er spricht von erstmals greifbaren politischen Perspektiven und will seine Reise im Nahen Osten voraussichtlich verlängern, um laufende Gespräche zu unterstützen. Nach Stationen in Katar und Kuwait steht am Montag Israel auf dem Programm, anschließend Ägypten.

Vorsichtiger Optimismus im Gaza-Konflikt

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU), der derzeit im Nahen Osten unterwegs ist, sieht Anzeichen für Fortschritte. Zum ersten Mal seit Ausbruch der kriegerischen Auseinandersetzungen gebe es „echte Bewegung“, sagte Wadephul dem ARD-Hauptstadtstudio.

Wadephul betonte: „Erstmals seit zwei Jahren geht es nicht nur um einen Waffenstillstand, sondern um eine tragfähige politische Lösung. Israelische, arabische und palästinensische Akteure teilen inzwischen Vorstellungen, wie es im Gazastreifen weitergehen kann.“

Reisepläne und Vermittlung

Wadephul verlängert seine Nahost-Reise voraussichtlich, um die laufenden Friedensverhandlungen in der Region zu unterstützen. Nach Gesprächen in Katar und Kuwait wird er am Montag nach Israel weiterreisen. Danach steht Ägypten auf dem Programm, wo die zentralen Verhandlungen stattfinden. Dazu sagte Wadephul: „Deutschland steht in engem Kontakt mit den Vermittlern in Kairo und Doha. Wenn ein deutscher Beitrag hilfreich ist, werde ich diese Reise fortsetzen.“

Gespräche über US-Friedensplan

Wadephul trifft im Nahen Osten seine Amtskollegen, um über den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump zu sprechen. Dieser habe „entscheidend eingegriffen“, sagt Wadephul. Die Welt müsse den USA dankbar sein. Trumps Engagement sei bemerkenswert. Ob er jedoch den Friedensnobelpreis verdient habe, müsse das Nobelkomitee entscheiden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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