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Startseite Deutschland & die WeltVW-Sparprogramm: China-Schwäche und US-Zölle fressen Fortschritte auf
Deutschland & die Welt

VW-Sparprogramm: China-Schwäche und US-Zölle fressen Fortschritte auf

von Hasepost Redaktion 5. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 5. Dezember 2025
VW-Werk am 05.12.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Volkswagen-Chef Oliver Blume sieht den Konzern bei seinem Sparprogramm zwar auf Kurs, doch die Einsparungen werden nach seinen Worten durch Probleme in wichtigen Märkten wie China und durch US-Zölle weitgehend aufgezehrt. Zusätzliche Kostensenkungen in Deutschland über bereits beschlossene Maßnahmen hinaus seien derzeit nicht geplant. Zugleich räumt Blume Fehler beim zu Volkswagen gehörenden Sportwagenhersteller Porsche ein, der unter Druck steht und dessen Aktionäre Verluste hinnehmen mussten.

Sparprogramm im Plan, Fortschritte aber aufgezehrt

Volkswagen-Chef Oliver Blume sieht Europas größten Autokonzern bei seinem umfangreichen Sparprogramm grundsätzlich auf Kurs. „Diese Fortschritte werden von der Marktentwicklung in China und den US-Zöllen leider aufgezehrt“, sagte Blume der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Auch in Zukunft seien deshalb „massive Kraftanstrengungen erforderlich, um das Geschäft tragfähig zu halten“, so Blume laut „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Zugleich stellte der VW-Chef klar, dass bei Volkswagen in Deutschland derzeit keine zusätzlichen Kostensenkungen über die bereits beschlossenen Maßnahmen hinaus vorgesehen seien. „Ich halte nichts davon, jetzt zu sagen: Das reicht nicht, wir brauchen nochmal mehr“, sagte Blume der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Management und Konzernbetriebsrat von VW hatten sich vor einem Jahr nach harten Verhandlungen auf den Abbau von mehr als 35.000 Arbeitsplätzen in Deutschland bis 2030 verständigt. Die Umsetzung dieser Maßnahmen komme sehr gut voran, sagte Blume der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Druck auf Porsche und Verzögerung beim zweiten Sparpaket

Der VW-Chef äußerte sich auch zur Krise beim Stuttgarter Sportwagen-Hersteller Porsche, der zu Volkswagen gehört und den er noch bis Jahresende ebenfalls leitet. Die laufenden Verhandlungen mit dem Porsche-Betriebsrat über ein zweites Sparpaket würden voraussichtlich erst im neuen Jahr abgeschlossen statt wie bislang geplant bis Weihnachten. „Qualität geht vor Schnelligkeit“, sagte Blume der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Fehlende Erträge aus den USA und China setzten Porsche „finanziell extrem unter Druck“, so Blume laut „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Wenige Wochen vor seinem Abschied als Porsche-Chef räumte Blume der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ auch eigene Fehler ein. Zwar habe der Sportwagenhersteller insgesamt betrachtet unter seiner Führung das wirtschaftlich beste Jahrzehnt seiner Geschichte erlebt. „Acht der letzten zehn Jahre waren Rekordjahre“, sagte Blume. Aber nicht alle Entscheidungen seien richtig gewesen. „In China haben wir auf ein zu starkes Wachstum gesetzt und steuern jetzt gegen“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Selbstkritik beim Elektro-Umstieg und Verluste für Aktionäre

Mit Blick auf den schwierigen Umstieg vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb übte Blume ebenfalls Selbstkritik. „Aus heutiger Sicht haben wir vor einigen Jahren unser Produktportfolio nicht flexibel genug aufgestellt“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

Die Aktionäre von Porsche hätten seit dem Börsengang vor drei Jahren Verluste erlitten. „Dieser Kritik muss auch ich mich stellen“, sagte Blume der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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