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Startseite Deutschland & die WeltVorbestrafter Syrer ersticht Mann in Berliner U-Bahn
Deutschland & die Welt

Vorbestrafter Syrer ersticht Mann in Berliner U-Bahn

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. April 2025
Absperrung nach Berliner Messerattacke am 12.04.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Ein 29-jähriger Deutscher ist am Samstag im Berliner U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz tödlich verletzt worden. Der mutmaßliche Angreifer, ein mehrfach vorbestrafter Syrer, wurde kurz nach der Tat von der Polizei angeschossen und erlag später seinen Verletzungen im Krankenhaus. Der Vorfall wirft Fragen zur Bewährungsaufsicht und den Konsequenzen für straffällige Ausländer auf.

Frühere Straftaten und Bewährung

Der Tatverdächtige ist kein Unbekannter bei den Behörden. Bereits im März 2023 verurteilte das Landgericht Chemnitz ihn zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe auf Bewährung. Die Anklagepunkte umfassten gefährliche Körperverletzung, tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung, wie die „Welt“ unter Berufung auf Justizunterlagen berichtete. Der Vorfall ereignete sich im Februar 2022, als der Mann seiner Schwester in Chemnitz mit einem Küchenmesser eine Stichwunde zufügte, weil sie ihm keinen Einblick in ihr Handy gewähren wollte.

Erneute Auffälligkeit

In der Vergangenheit widersetzte sich der Syrer bereits bei einer Festnahme heftig, wobei er einen Polizisten verletzte und die Einsatzkräfte beleidigte. Wegen massiver Drohungen während einer Gerichtsverhandlung im Dezember 2022 vollstreckte die Justiz erneut Haftbefehl. Im März 2023 wurde er schließlich am Landgericht Chemnitz verurteilt. Dennoch blieb der Mann weiterhin unter Bewährungsaufsicht, dieses Mal durch das Landgericht Berlin. Aufgrund erneuter Straffälligkeit, Nichterfüllung einer Arbeitsauflage und seiner Fluchtgefahr beantragte die Staatsanwaltschaft Chemnitz bereits im März 2025 den Widerruf der Bewährung.

Der Tathergang

Der aktuelle Vorfall begann nach Angaben der Polizei mit einem Streit zwischen den Männern in einem Zug der Linie U12 im Berliner Westen. Der Tatverdächtige stach mit einem Küchenmesser auf den 29-jährigen Deutschen ein, der daraufhin die Bahn am U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz verließ und auf dem Bahnsteig zusammenbrach. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen erlag das Opfer seinen Verletzungen. Der Angreifer wurde kurze Zeit später von einem Polizisten angeschossen, als er mit einem Küchenmesser auf die Beamten zuging und erlag wenig später im Krankenhaus seinen Schussverletzungen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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