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Startseite Deutschland & die WeltVor Bundesparteitag: Grüne warnen vor Nischenkurs, fordern breitere Agenda
Deutschland & die Welt

Vor Bundesparteitag: Grüne warnen vor Nischenkurs, fordern breitere Agenda

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. November 2025
Grünen-Logo (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Vor dem Bundesparteitag der Grünen Ende November in Hannover warnen die Grünen-Fraktionsvorsitzenden in Bayern und Hessen in einem Positionspapier vor einem Rückzug in die politische Nische. Das sechsseitige Papier, über das der „Spiegel“ berichtet, betont den Kern aus Umwelt-, Klima- und Naturschutz und fordert zugleich klare Konzepte in aktuellen Debatten.

Warnung vor Rückzug und Aufruf zur Selbstüberprüfung

Grünen-Fraktionsvorsitzende in Bayern und Hessen Katharina Schulze und Mathias Wagner schreiben in ihrem sechsseitigen Papier: „Wir sollten die Kraft haben, dafür auch unsere eigenen Positionen immer wieder zu überprüfen, ob sie noch auf die aktuelle Zeit passen“, heißt es in einem sechsseitigen Papier der Spitzenpolitiker, über das der „Spiegel“ berichtet.

Wenn sich buchstäblich die ganze Welt verändere, müssten „auch wir uns weiter verändern“. Nicht, weil „wir unsere Werte verlieren, sondern weil wir sie in einer veränderten Welt lebendig halten wollen“, schreiben darin die beiden Fraktionschefs in dem Papier, über das der „Spiegel“ berichtet.

Umwelt-, Klima- und Naturschutz blieben „selbstverständlich der inhaltliche Kern der Grünen“, auch weil die Bedrohung der Menschheit durch den Klimawandel nicht davon verschwinde, dass die derzeitige Bundesregierung das Thema ignoriere, heißt es in dem Papier, über das der „Spiegel“ berichtet. „Nur angesichts der Herausforderungen können wir uns nicht in eine Nische zurückziehen – selbst wenn wir es wollten“, warnen sie zugleich indirekt vor einer thematischen Verengung in dem Papier, über das der „Spiegel“ berichtet.

Antworten auf aktuelle Debatten

Auch werde man sich „die Themen nicht aussuchen können“, die politische Agenda werde „ganz maßgeblich von der Bundesregierung“ und aktuellen Entwicklungen bestimmt, schreiben die beiden Grünen-Politiker in dem Positionspapier, über das der „Spiegel“ berichtet. Sie fordern ihre Partei auf, die Lücke zu füllen, die aus ihrer Sicht CDU/CSU und SPD inhaltlich anbieten.

Die beiden Fraktionschefs mahnen in diesem Zusammenhang auch Antworten auf aktuelle Themen an. „Wenn über die Reform der Bundeswehr gesprochen wird, dann müssen wir mit unseren Vorschlägen am Start sein – schnell. Wenn über die Rente gesprochen wird, braucht es unsere Konzepte in der Debatte. Wenn über bezahlbares Wohnen diskutiert wird, müssen wir mit unseren Ideen präsent sein“, heißt es in dem Positionspapier, über das der „Spiegel“ berichtet.

In ihrem Positionspapier kritisieren Schulze und Wagner zudem die Folgen des innerparteilichen Diskurses. „Zu oft heben sich unsere Positionen in der internen Diskussion nahezu auf und wir dringen nicht durch. Zu oft sind wir unnötig kompliziert oder so sehr im Detail, dass die große Linie unklar wird. Zu oft geht dabei Kraft verloren, die wir brauchen, um die großen Herausforderungen zu lösen“, heißt es in dem Papier, über das der „Spiegel“ berichtet.

Die Grünen kommen vom 28. bis 30. November zu ihrer Bundesdelegiertenkonferenz in Hannover zusammen. Unter anderem soll dort ein Antrag zum Klimaschutz verabschiedet werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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