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Startseite Deutschland & die WeltVon Notz: Koalition vernachlässigt Kampf gegen Rechtsextremismus
Deutschland & die Welt

Von Notz: Koalition vernachlässigt Kampf gegen Rechtsextremismus

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. April 2025
Omas gegen rechts / Foto: dts
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Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Konstantin von Notz wirft CDU/CSU und SPD vor, im Koalitionsvertrag keine ausreichende Strategie gegen Rechtsextremismus zu verfolgen. Er betont die Bedeutung entschlossener Maßnahmen und kritisiert fehlende konkrete Projekte sowie mangelnde Verlässlichkeit für zivilgesellschaftliche Organisationen.

Kritik an fehlender Strategie im Koalitionsvertrag

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Konstantin von Notz hat CDU/CSU und SPD vorgeworfen, den Kampf gegen Rechtsextremismus in ihrem Koalitionsvertrag zu vernachlässigen. „Rechtsextremismus ist und bleibt nach Einschätzung unserer Sicherheitsbehörden die derzeit größte sicherheitspolitische Bedrohung für unsere Demokratie. Rechtsextreme Straftaten nehmen seit Jahren zu“, sagte von Notz dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Sonntagausgaben).

Nach Auffassung von Konstantin von Notz sei im Koalitionsvertrag von Union und SPD keine echte Strategie im Kampf gegen Rechtsextremismus erkennbar. „Zwar bekennt man sich, rechtsextremistisches Gedankengut und Strukturen systematisch und mit aller Entschlossenheit bekämpfen zu wollen. Konkrete Projekte, die diese Ankündigungen mit politischem Leben füllen, findet man aber nur sehr vereinzelnd“, kritisierte der Grünen-Politiker, der auch Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums ist.

Bundesprogramm und nationale Aktionspläne im Fokus

„Für den Kampf gegen Rechtsextremismus zentrale Projekte wie das Bundesprogramm ‚Demokratie leben!‘ will man zwar fortsetzen, aber auf den Prüfstand stellen. Nationale Aktionspläne will Schwarz-Rot nicht etwa konsequent umsetzen, sondern ’neu auflegen’“, sagte von Notz dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Dadurch werde deutlich: „An gleich mehreren Stellen droht Rück- statt Fortschritt.“ Das sei fatal.

Gerade zivilgesellschaftliche Organisationen bräuchten seiner Meinung nach „Verlässlichkeit für ihre wichtige Arbeit“. Von einem dringend benötigten Demokratiefördergesetz sei in den Vereinbarungen von Union und SPD keine Rede. „Auf das von der Ampel-Koalition auf die Spur gesetzte NSU-Dokumentationszentrum konnte man sich nur nach der Zusage in Richtung CSU, dass das Zentrum in Nürnberg angesiedelt werden soll, verständigen“, äußerte von Notz.

Kritik an mangelnder Gesamtstrategie

„Um unter anderem den Schutz von Mandatsträgern zu verbessern, soll das Melderecht überarbeitet werden. Auch hier knüpfen Union und SPD lediglich an die Pläne der Ampel-Koalition an“, sagte der Grünen-Politiker laut Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Weiterhin beklagte von Notz: „Von einer kohärenten Gesamtstrategie gegen Rechtsextremismus sind CDU, CSU und SPD weit entfernt – wie weit, zeigen auch aktuelle Äußerungen aus Reihen der Union, die dafür plädieren, die unverhohlen rechtsextrem agierende AfD zu normalisieren.“ Wer so handele, zeige, „dass er die Dimension der Bedrohung unserer Demokratie nicht ansatzweise verstanden hat.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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