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Startseite Deutschland & die WeltVolkswirte plädieren für höhere Militärausgaben im Bundeshaushalt
Deutschland & die Welt

Volkswirte plädieren für höhere Militärausgaben im Bundeshaushalt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Juli 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Juli 2023
Pistorius verkleinert Leitungsebene im Verteidigungsministerium
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(mit Material von dts Nachrichtenagentur) Deutsche Volkswirte fordern mehr Geld für Verteidigung, Bildung und Verkehr. 

Deutsche Volkswirte haben in einer neuen Studie des Münchner Ifo-Instituts gefordert, dass der Bundeshaushalt für das Jahr 2024 mehr Geld für das Verteidigungsministerium, das Bildungsministerium und das Verkehrsministerium bereitstellen sollte. Laut der Studie sollten Ausgaben für öffentliche Güter bevorzugt werden, von denen alle Bürger profitieren können. Die größte Notwendigkeit für öffentliche Investitionen sehen die Ökonomen in den Bereichen Energie, Verkehr und Digitales, gefolgt von Bildung und Wissenschaft sowie äußerer Sicherheit und Verteidigung. Es wurde auch festgestellt, dass 78 Prozent der befragten Ökonomen fordern, dass Deutschland mindestens zwei Prozent seiner Wirtschaftsleistung für Verteidigung ausgeben sollte, um seine Verpflichtungen gegenüber den NATO-Partnern zu erfüllen.

Investitionsbedarf im Verteidigungssektor

Um den steigenden Investitionsbedarf im Verteidigungssektor zu decken, empfehlen die Volkswirte, dass die Bundesregierung bereits im Kernhaushalt Freiräume schafft. Eine große Mehrheit der Befragten unterstützt einen Anstieg des Verteidigungsetats für das Jahr 2024 und schlägt vor, dass die zusätzlichen Ausgaben mittelfristig durch Kürzungen an anderen Stellen finanziert werden sollten. Ein Drittel der Befragten spricht sich für höhere Steuern aus, während 16 Prozent die Möglichkeit von neuen Schulden in Betracht ziehen. Bei anderen Ministerien sprechen sich die Ökonomen jedoch gegen Kürzungen aus, insbesondere beim Ernährungs- und Landwirtschaftsministerium, beim Arbeits- und Sozialministerium sowie beim Auswärtigen Amt. Die Experten argumentieren, dass ein Großteil der Ausgaben in diesen Bereichen für Transfers verwendet wird, von denen nur die Begünstigten profitieren. Sie betonen, dass hohe Ausgaben für Transfers an anderer Stelle fehlen würden.

Die Bedeutung von öffentlichen Investitionen

Die Forderungen der Volkswirte verdeutlichen die Bedeutung von öffentlichen Investitionen für die langfristige Entwicklung und Sicherheit des Landes. Durch eine angemessene Finanzierung des Verteidigungsministeriums, des Bildungsministeriums und des Verkehrsministeriums können wichtige Bereiche wie die äußere Sicherheit, Bildung und Infrastruktur gestärkt werden. Die Volkswirte betonen, dass diese Investitionen allen Bürgern zugutekommen und somit eine Priorität im Bundeshaushalt darstellen sollten. Es bleibt abzuwarten, ob die Bundesregierung den Forderungen der Ökonomen nachkommt und die notwendigen Mittel bereitstellt, um die zukünftigen Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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