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Startseite Deutschland & die WeltVogelgrippe H5N1 bei Wildvogel in Berlin bestätigt
Deutschland & die Welt

Vogelgrippe H5N1 bei Wildvogel in Berlin bestätigt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. November 2024
Dachterrasse in Berlin mit Blick auf den Berliner Fernsehturm (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In der Hauptstadt Berlin wurde ein erneuter Fall von Vogelgrippe bestätigt. Eine Graugans aus dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf, die infiziert war und aufgrund schwerer Symptome eingeschläfert werden musste, wird als zweiter Befund in diesem Jahr gemeldet.

Virusnachweis und Untersuchung

Die infizierte Graugans zeigte Anzeichen der hoch pathogenen Aviären Influenza. Der Vogel wurde im Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) untersucht und das hoch pathogene Virussubtyp H5N1 wurde bestätigt. „Der Tierkörper sei bereits am Freitag vom nationalen Referenzlabor am Friedrich-Loeffler-Institut untersucht worden und die Bestätigung des hoch pathogenen Virussubtyps H5N1 erfolgt.„, informierte die Senatsverwaltung am Mittwoch.

In diesem Jahr wurde das Virus bereits im Februar bei einer Saatgans nachgewiesen. Schon im November 2022 trat die hoch pathogene Aviäre Influenza bei einem im Berliner Zoo gehaltenen Vogel auf und im Jahr 2023 wurden sieben Fälle bei Wildvögeln registriert.

Übertragung auf Menschen und Säugetiere

Der vornehmlich auftretende Subtyp H5N1 kann auch auf den Menschen übertragen werden und hat in der Vergangenheit in Einzelfällen zu Erkrankungen geführt. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch wurde bisher jedoch nicht nachgewiesen. Neben Menschen waren auch einige Säugetierarten betroffen.

Meldung von toten Vögeln

Die Senatsverwaltung weist darauf hin, dass Funde toter Wasser-, Raben- oder Greifvögel der zuständigen Veterinär- und Lebensmittelaufsicht des Bezirks gemeldet werden sollten. Damit soll eine Untersuchung veranlasst werden können. „Kranke oder verendete Tiere sollten auf keinen Fall angefasst, auch Federn sollten nicht gesammelt werden.„, warnt die Senatsverwaltung.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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