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Startseite Deutschland & die WeltVKU: Fernwärme-Ausbauziele der Bundesregierung unrealistisch
Deutschland & die Welt

VKU: Fernwärme-Ausbauziele der Bundesregierung unrealistisch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. September 2024
Fernwärme-Leitung (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Ausbauziele für Fernwärme der Bundesregierung sind nach Ansicht des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) unter den aktuellen Voraussetzungen nicht erreichbar. Der VKU warnt, dass die Realisierung der Pläne zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energie in Wärmenetzen den Ausbau der Fernwärme behindern könnte.

Die Ausbauziele sind ambitioniert

Der Hauptgeschäftsführer des VKU, Ingbert Liebing, stellte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe fest: „Die Bundesregierung will jährlich 100.000 Gebäude neu an die Fernwärme anschließen. Das ist schon ambitioniert, wenn alles stimmt. Unter den jetzigen Rahmenbedingungen ist es ausgeschlossen.“

Fokus auf erneuerbare Energie behindert Ausbau

Liebing erläuterte weiter, dass die Konkurrenz zwischen dem Ausbau der Wärmenetze und dem Ziel, den Anteil erneuerbarer Energie in den Netzen zu erhöhen, zum Problem werde. „Bis 2030 sollen die Betreiber 30 Prozent Erneuerbare Energie und unvermeidbare Abwärme in den Netzen haben, und das erledigen sie auch“, so Liebing. Jedoch stünden dafür nur einmalig knapp 3,6 Milliarden Euro im KTF bis 2035 zur Verfügung, während jährlich 3,5 Milliarden benötigt würden. „Der EE-Anteil ist Pflicht, dessen Umsetzung hat also Vorrang vor dem Ausbau. Und das geht zulasten des Ausbaus“, erklärte der Hauptgeschäftsführer.

Änderungen in der Finanzierung gefordert

In Bezug auf die Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Fernwärme, die im Oktober das Kabinett passieren soll, begrüßte der VKU die vorgeschlagenen Änderungen. Insbesondere die Anpassung der Preisanpassungsklauseln sei notwendig. „Die Arbeit mit Indizes funktioniert nicht mehr in allen Fällen“, erklärte Liebing. Eine von Verbraucherschützern geforderte Preisaufsicht hält er jedoch für nicht sinnvoll. „Wenn das käme, könnten die Unternehmen nicht mehr sicher kalkulieren, Banken würden nicht finanzieren und dann wird auch nicht mehr investiert.“ Stattdessen schlägt er vor, dass es grundsätzlich möglich sein sollte, Investitionen leichter auf die Preise umzulegen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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