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Startseite Deutschland & die WeltVKU begrüßt Kritis-Gesetz, fordert weitere Schutzmaßnahmen und Mittel
Deutschland & die Welt

VKU begrüßt Kritis-Gesetz, fordert weitere Schutzmaßnahmen und Mittel

von Hasepost Redaktion 6. März 2026
von Hasepost Redaktion 6. März 2026
Sitzung des Bundesrates am 06.03.2026 / via dts Nachrichtenagentur
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Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat die Zustimmung des Bundesrates zum Gesetz für den Schutz kritischer Infrastruktur (Kritis-Dachgesetz) als wichtigen Schritt für mehr Sicherheit begrüßt. Zugleich mahnt der Verband weitere Maßnahmen der Bundesregierung an und verweist auf Grenzen der Verantwortung kommunaler Versorger.

VKU sieht wichtigen Schritt und fordert Rechts- und Planungssicherheit

VKU-Hauptgeschäftsführer Ingbert Liebing sagte der "Rheinischen Post" (Samstag): "Das jahrelange Warten hat ein Ende. Die Einigung ist ein wichtiger Schritt für den Schutz kritischer Infrastrukturen. Die Unternehmen haben damit endlich Rechts- und Planungssicherheit für ihre Investitionen."
Trotz der Zustimmung des Bundesrates sieht der Verband weiteren Handlungsbedarf. Die Bundesregierung müsse "nun schnell die Nationale Risikoanalyse und -bewertung vorlegen", sagte Liebing der "Rheinischen Post". Diese sei bereits seit Januar fällig und eine wichtige Grundlage für die Analysen der Unternehmen.

Weitere Anforderungen an Bundesregierung und Gesetzgebung

Der VKU-Hauptgeschäftsführer forderte zudem eine praxistaugliche Ausgestaltung neuer Vorgaben: Auch neue Meldepflichten, etwa für kritische Komponenten, müssten nach seinen Worten entsprechend umgesetzt werden. Liebing betonte gegenüber der "Rheinischen Post": "Resilienz gibt es nicht zum Nulltarif". Und weiter: "Der Bund ist gefordert, nun sämtliche Spielräume zur Unterstützung der notwendigen Investitionen auszuschöpfen."

Hinweis auf Grenzen der Betreiber

Liebing verwies in der "Rheinischen Post" außerdem auf die Grenzen der Betreiber kritischer Infrastrukturen. "Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht", sagte er. "Die Abwehr von Terrorangriffen bleibt Aufgabe von Bund und Ländern. Stadtwerke, Wasserversorger und Müllabfuhren sind nicht die Polizei", mahnte der VKU-Hauptgeschäftsführer.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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