HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Vollsperrung der B68 bei Wallenhorst: Ersatzneubau einer Verkehrszeichenbrücke...
Ossensamstag 2026 in Osnabrück: Wo, wie, wann und...
Jetzt WiO-Wohnungen besichtigen: Tag der offenen Baustelle im...
Hüttensonntag 2026: Das sind die Straßensperrungen und Parkmöglichkeiten
Nach mehreren ausgefallenen Schultagen: Katharina Pötter räumt Fehler...
Am Tag nach dem Mord in Wallenhorst sollte...
14. Meller Spieletag in der Stadtbibliothek begeistert Jung...
Hütte Rockt Festival veröffentlicht komplettes Programm für 2026
Tötung einer dreifachen Mutter in Wallenhorst: War es...
Gute Nachricht des Tages: Stadt Osnabrück weitet kostenlosen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite AktuellVFL Osnabrück tritt Initative Aufstiegsreform bei: Dafür steht die Initiative
AktuellSportVfL Osnabrück

VFL Osnabrück tritt Initative Aufstiegsreform bei: Dafür steht die Initiative

von PM 6. September 2025
von PM 6. September 2025
VfL Osnabrück / Foto: Hannah Meiners
9
Vier weitere Vereine haben sich der Initiative Aufstiegsreform 2025 angeschlossen. Damit wächst die Bewegung auf inzwischen 45 Klubs aus den ersten fünf Spielklassen, die gemeinsam für eine gerechte Aufstiegsregelung kämpfen: Alle Regionalliga-Meister sollen künftig direkt in die 3. Liga aufsteigen. Neu dabei sind der TSV 1860 München, der VfL Osnabrück sowie der BFC Preussen.

Stimmen der neuen Mitglieder

„Wir wollen gemeinsam mit vielen anderen Vereinen Verantwortung übernehmen, um den Fußball gerechter zu gestalten – für die Spieler, die Vereine und vor allem für die Fans. Der knappe und nervenaufreibende Erfolg in der Relegation aus dem Jahr 2018 gegen Saarbrücken hat auch uns vor Augen geführt, dass die beste Saison nichts wert ist, wenn man in den Relegationsspielen einen schlechten Tag erwischt“, erklärt Peter Schaefer, Vizepräsident des TSV 1860 München.
Auch der VfL Osnabrück unterstreicht mit seinem Beitritt, dass auch etablierte Drittligisten die Reformbemühungen aktiv unterstützen: „Der VfL Osnabrück unterstützt die Initiative ausdrücklich. Wir sehen uns als Teil einer gesamtdeutschen Bewegung, die nicht nur Eigeninteressen verfolgt, sondern für den gesamten Fußball Verantwortung übernimmt. Die Reform des Ligasystems ist gemeinsame Aufgabe von Vereins- und Verbandsvertretern und muss Kriterien basiert im Sinne des Sports erfolgen“, äußern sich Holger Elixmann als Präsident und Dr. Michael Welling als Geschäftsführer des VfL Osnabrück.
Der BFC Preussen bringt als Aufsteiger in die Regionalliga Nordost ebenfalls eine klare Haltung mit: „Wir unterstützen die Initiative sehr gerne, weil wir den Ansatz für absolut richtig halten. Wir haben in den vergangenen Jahren gesehen, welche drastischen Konsequenzen die Relegation gerade im Nordosten hatte. Klubs, die eine ganze Saison dominierten, standen am Ende trotz großer Leistungen mit leeren Händen da. So zerbrechen mühsam aufgebaute Strukturen – sportlich wie finanziell. Das ist auf Dauer für keinen Standort verkraftbar und gehört im Sinne des Fußballs und seiner Fans so schnell wie möglich abgeschafft“, betont Uwe Utz, Präsident des BFC Preussen.

Solidarität im deutschen Fußball

Tommy Haeder, Geschäftsstellenleiter des Chemnitzer FC und Sprecher der Initiative Aufstiegsreform 2025, begrüßt die vier neuen Mitglieder ausdrücklich: „Dass sich mit dem TSV 1860 München, dem VfL Osnabrück und dem BFC Preussen gleich drei weitere Vereine angeschlossen haben, zeigt die überwältigende Solidarität. Gerade, dass Vereine mitmachen, die selbst eine Relegation erfolgreich absolviert haben, unterstreicht einmal mehr die große Entschlossenheit für einen fairen Wettbewerb in allen Regionalligen. Die Botschaft ist klar: Wir werden nicht locker lassen, bis eine Lösung gefunden ist, die endlich allen Regionalliga-Meistern eine faire Chance gibt.“

„Nicht-Aufstiegsspiel“ in Oberhausen als Ausrufezeichen

Neben den neuen Mitgliedern steht bereits das nächste weithin sichtbare Ereignis der Reforminitiative an. „Mit dem ‚Nicht-Aufstiegsspiel 2025‘ am Samstag in Oberhausen setzen wir als Chemnitzer FC gemeinsam mit Rot-Weiß Oberhausen das nächste Ausrufezeichen, um zu zeigen: Hier stehen Traditionsvereine aus West und Ost Schulter an Schulter – unabhängig davon, wer aktuell zu den Profiteuren gehört – für einen gerechten Wettbewerb“, betont Haeder.
Am Samstag, den 6. September, trifft der Chemnitzer FC im Niederrhein-Stadion auf Rot-Weiß Oberhausen. Das symbolträchtige Spiel soll die Problematik für die Öffentlichkeit greifbar machen und die Forderung nach einer Reform untermauern.

Ausblick: Arbeitsgruppe des DFB

Der DFB hat angekündigt, bis spätestens Mitte September konkrete Ideen und Vorschläge für die Ausgestaltung der angekündigten Arbeitsgruppe vorzulegen. Im Anschluss soll festgelegt werden, welche konkreten Ziele verfolgt und in welchem Zeitrahmen Ergebnisse erwartet werden.
Das Ziel der Aufstiegsinitiative bleibt, dass sich die Arbeitsgruppe nach ihrer konkreten Besetzung sofort unter Leitung des DFB an die Arbeit macht, um in den kommenden Wochen und Monaten eine tragfähige Reform zu erarbeiten, die ab der Saison 2027/28 umgesetzt werden kann.

Warum die Reform überfällig ist

Die Initiative „Aufstiegsreform 2025“ wurde im Februar dieses Jahres bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von 16 Vereinen der Regionalliga Nordost in Chemnitz ins Leben gerufen – als direkte Reaktion auf eine seit Jahren bestehende strukturelle Ungleichbehandlung im deutschen Fußball.
Denn während einige Regionalliga-Meister den direkten Aufstieg in die 3. Liga schaffen, müssen die Titelträger aus dem Nordosten, Bayern oder dem Norden im rotierenden System regelmäßig den Weg über die Relegation antreten. Jedes Jahr wird so mindestens ein Meister um den verdienten sportlichen Lohn einer gesamten Saison gebracht. Diese Praxis erschwert nicht nur die sportliche und wirtschaftliche Planung der Vereine, sondern verunsichert auch Partner, Sponsoren und Anhänger. Ganze Regionen werden strukturell benachteiligt – mit spürbaren Folgen für die Entwicklung des Fußballs vor Ort.

Die 4. Liga als eigenständige Brücke zum Profifußball

Die Initiative kämpft nicht nur für ein gerechtes Aufstiegsrecht, sondern auch für eine neue Wahrnehmung der Regionalliga: Als starke 4. Liga, die sichtbar und verbindlich die Brücke zwischen Amateur- und Profifußball bildet – attraktiv, professionell organisiert und mit sportlicher Strahlkraft. Ein neuer Name, ein klarer Status und eine faire Aufstiegsregelung – das sind die Eckpfeiler für die Weiterentwicklung der 4. Liga hin zu einer eigenständigen Marke im deutschen Fußball.

Diese Vereine sind bereits Teil der Initiative

In der Bundesliga beteiligt sich der 1. FC Union Berlin an der Initiative. In der zweiten Bundesliga beteiligen sich der 1. FC Magdeburg, Dynamo Dresden und Schalke 04 an der Initiative. Der 1. FC Schweinfurt 05, Alemannia Aachen, FC Energie Cottbus, FC Erzgebirge Aue, F.C. Hansa Rostock, MSV Duisburg und neu TSV 1860 München und VfL Osnabrück sind aus der 3. Liga vertreten.
Aus jeder der sechs Regionalligen sind Vereine teil der Aufstiegsinitiative. Aus der Regionalliga Südwest der KSV Hessen Kassel und aus der Regionalliga Bayern der FV Illertissen 1921, TSV Schwaben Augsburg und die Würzburger Kickers.  Altona 93, Kickers Emden, VfB Lübeck, VfB Oldenburg, SV Meppen sind Beteiligte aus der Regionalliga Nord.
Die Regionalliga Nordost hat die meisten Unterstützer mit dem  1. FC Lokomotive Leipzig, BFC Dynamo, BFC Preussen, BSG Chemie Leipzig, Chemnitzer FC, FC Carl Zeiss Jena, FC Eilenburg, FC Rot-Weiß Erfurt, F.C. Hertha 03 Zehlendorf, FSV 63 Luckenwalde, FSV Zwickau, Greifswalder FC, Hallescher FC, Hertha BSC II, SV Babelsberg 03 und VSG Altglienicke.
Aus der Regionalliga West unterstützen der 1. FC Bocholt, Bonner SC, SC Fortuna Köln, SC Rot-Weiß Oberhausen, SC Wiedenbrück, Sportfreunde Siegen und Wuppertaler SV. Die Oberliga NOFV-Süd ist vertreten durch den VFC Plauen.
0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
PM

Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.

vorheriger Artikel
Magdeburger Attentäter klagt über Haft und zeigt keine Reue
nächster Artikel
Spahn befürwortet deutsche Finanzierung französischer und britischer Atomwaffen

das könnte Sie auch interessieren

Vollsperrung der B68 bei Wallenhorst: Ersatzneubau einer Verkehrszeichenbrücke...

14. Februar 2026

Ossensamstag 2026 in Osnabrück: Wo, wie, wann und...

14. Februar 2026

Jetzt WiO-Wohnungen besichtigen: Tag der offenen Baustelle im...

14. Februar 2026

Hüttensonntag 2026: Das sind die Straßensperrungen und Parkmöglichkeiten

14. Februar 2026

Nach mehreren ausgefallenen Schultagen: Katharina Pötter räumt Fehler...

13. Februar 2026

Am Tag nach dem Mord in Wallenhorst sollte...

13. Februar 2026

14. Meller Spieletag in der Stadtbibliothek begeistert Jung...

13. Februar 2026

Hütte Rockt Festival veröffentlicht komplettes Programm für 2026

13. Februar 2026

Tötung einer dreifachen Mutter in Wallenhorst: War es...

13. Februar 2026

Gute Nachricht des Tages: Stadt Osnabrück weitet kostenlosen...

13. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Gewaltkriminalität an Bahnhöfen steigt – Ausländer überrepräsentiert

    15. Februar 2026
  • Armutsrisiko für Alleinerziehende und Singles in Deutschland steigt

    15. Februar 2026
  • Dynamo Dresden verspielt Führung: Später Elversberg-Sieg in Zweiter Liga

    14. Februar 2026
  • Deutschlands Außenminister: Mord an Nawalny war staatlich gesteuert

    14. Februar 2026
  • Deutsches Skeleton-Duo gewinnt Silber und Bronze hinter Flock

    14. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3