Der VfB Stuttgart hat sich mit einem 4:1-Auswärtssieg bei Celtic Glasgow eine ausgezeichnete Ausgangsposition für das Rückspiel in den Europa-League-Playoffs verschafft. Die Schwaben überzeugten im Celtic Park mit effizienter Chancenverwertung und kontrollierten über weite Strecken das Geschehen, auch wenn ein Fehler im Aufbau zwischenzeitlich für den Ausgleich sorgte.
Frühe Führung und schneller Dämpfer
Im Celtic Park erwischte Stuttgart den besseren Start. In der 15. Minute brachte Bilal El Khannouss die Schwaben mit 1:0 in Führung. Die Gäste kontrollierten in der Folge weite Strecken der Partie, leisteten sich jedoch einen folgenschweren Fehler im Aufbau: In der 21. Minute nutzte Benjamin Nygren ein Missverständnis in der Defensive und erzielte den Ausgleich zum 1:1.
Die Antwort der Mannschaft von Sebastian Hoeneß ließ nicht lange auf sich warten. In der 28. Minute traf erneut Bilal El Khannouss, diesmal per Kopf, zur 2:1-Führung für die Gäste. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause.
Effiziente Schwaben nach der Pause
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Celtic zunächst den Druck, doch Stuttgart blieb effizient. In der 57. Minute baute Jamie Leweling die Führung mit einem platzierten Distanzschuss auf 3:1 aus. Ein weiterer Treffer durch Ermedin Demirovic (60.) wurde nach Videoprüfung wegen einer knappen Abseitsstellung aberkannt.
Später Treffer sorgt für klare Verhältnisse
In der Schlussphase sorgte Stuttgart endgültig für klare Verhältnisse. In der dritten Minute der Nachspielzeit (90.+3) traf Tiago Tomas zum 4:1-Endstand.
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