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Startseite Deutschland & die WeltVerzögerungen und Sicherheitsbedenken bei Bundeswehr-Panzer-Nachrüstung
Deutschland & die Welt

Verzögerungen und Sicherheitsbedenken bei Bundeswehr-Panzer-Nachrüstung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. April 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. April 2024
Foto: dts
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Die Bundeswehr erlebt Verzögerungen bei der Nachrüstung der Schützenpanzer Puma. Von den ursprünglich bis Dezember vorgesehenen 15 Fahrzeugen sind bisher lediglich zehn ausgeliefert worden. Zudem wird die Ausstattung der Panzer mit Pulver-Feuerlöschern kritisiert, da ihre Verwendung die sensible Elektronik der Fahrzeuge beeinträchtigen könnte.

Verzögerungen bei der Nachrüstung

Laut einem Bericht der „Bild am Sonntag“ hätte der Rüstungskonzern Rheinmetall bis Ende vergangenen Jahres 15 Puma-Panzer mit dem Konstruktionsstand S1 an die Bundeswehr liefern sollen. Dieser Stand soll die Gefechtstauglichkeit der Fahrzeuge gewährleisten. Allerdings gab das Bundesverteidigungsministerium gegenüber der Zeitung zu, dass die Bundeswehr bisher lediglich zehn Puma S1 von der Industrie abgenommen hat. Mitte März wurden Verzögerungen gegenüber dem Parlament eingestanden. Ob Rheinmetall aufgrund dieser Verzögerungen Vertragsstrafen zahlen muss, bleibt unklar, da sowohl das Ministerium als auch der Konzern auf die Vertraulichkeit der Verträge verwiesen.

Debatte um Feuerlöscher-Ausstattung

In der Zwischenzeit fordert die CDU Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) auf, die Ausstattung der Pumas mit Pulver-Feuerlöschern zu ändern. Ein Einsatz dieser Feuerlöscher kann zu Schäden an der sensiblen Elektronik der Panzer führen, wie ein Vorfall bei einer Puma-Übung im Dezember 2022 zeigte. Das Ministerium hatte daraufhin angekündigt, Alternativen wie Halon-Feuerlöscher, die trotz ihrer hohen Effizienz umweltschädlich sind, oder Kohlendioxid-Feuerlöscher zu prüfen.

Ein Jahr später sind die Puma-Panzer jedoch weiterhin mit Pulverlöschern ausgestattet. Der CDU-Verteidigungsexperte Ingo Gädechens äußerte dazu in der „Bild am Sonntag“: „Wenn wir uns wirklich auf einen Konfliktfall vorbereiten, müssen wir alles auf Einsatzbereitschaft ausrichten. Und der umweltfreundliche Feuerlöscher im Puma zeigt das genaue Gegenteil: Dann ist im Brandfall das Feuer zwar gelöscht, dafür aber der Panzer kampfunfähig. Das kann doch nicht ernst gemeint sein.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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