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Startseite Deutschland & die WeltVerteidigungsministerium verlässt Twitter, wechselt zu WhatsApp
Deutschland & die Welt

Verteidigungsministerium verlässt Twitter, wechselt zu WhatsApp

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Januar 2025
Boris Pistorius (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Das Bundesverteidigungsministerium zieht sich von der Social-Media-Plattform Twitter/X zurück. Ab dem 15. Januar sollen der Hauptkanal des Ministeriums sowie die Kanäle des Generalinspekteurs, der Inspekteure, Befehlshaber und der Bundeswehr ruhen, wie das Ministerium am Mittwoch bekanntgab. Hauptgrund für die Entscheidung ist die zunehmende Erschwernis des sachlichen Austauschs auf der Plattform. Das Ministerium plant, stattdessen alternative Kanäle wie WhatsApp zu nutzen.

Veränderungen in der Social-Media-Strategie

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat den Rückzug von Twitter/X veranlasst. Dies wurde am Mittwoch vom Verteidigungsministerium mitgeteilt. „Der sachliche Austausch von Argumenten wird zunehmend erschwert“, hieß es zur Begründung aus dem Ministerium. Die Entscheidung betrifft nicht nur den Hauptkanal des Verteidigungsministeriums, sondern auch die Twitter/X-Kanäle des Generalinspekteurs, der Inspekteure und Befehlshaber sowie den zentralen Kanal der Bundeswehr.

Alternative Kommunikationswege

Für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit will das Ministerium künftig verstärkt auf einen WhatsApp-Kanal setzen. Dieser soll dazu dienen, über relevante Termine und Entscheidungen des Ministers sowie über Neuigkeiten aus dem Ministerium zu informieren. Daneben bleibt der bestehende Instagram-Kanal aktiv, ebenso wie YouTube und nicht näher genannte „weitere Social-Media-Kanäle“, die weiter genutzt werden sollen.

Reaktionen auf Desinformation

Trotz des Rückzugs von der Plattform behält sich das Ministerium vor, „in Ausnahmefällen“ auf Twitter/X zu reagieren. Dies soll insbesondere dann geschehen, wenn es zu Desinformationskampagnen kommt, die ein Eingreifen notwendig machen. Das Ministerium betonte die Bedeutung, in solchen Fällen weiterhin handlungsfähig zu bleiben.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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